Stützpunkte Frankfurt und Kassel
zu Gast im Hohen Norden


Zur traditionellen gemeinsamen Exkursion machten sich die Mitglieder
der Stützpunkte Frankfurt und Kassel diesmal auf in Richtung Norden.
Ziel waren die beiden Werke der Firma „Terex“ in Ganderkesee und Delmenhorst.
Die Werksbesichtigung ermöglichte interessante Einblicke in die Baggerendmontage. Motivierte Mitarbeiter und optimierte Arbeitsabläufe garantieren Qualität in
angemessener Lieferzeit. Ein Blick in die Firmenchronik: 1919 von
Hinrich Weyhausen gegründet, erwarb sich das Markenzeichen ATLAS (1936)
mit dem ersten patentierten Hydraulikkran (1945) für die Landwirtschaft einen guten Ruf.

Die Firma „Atlas/Terex“ begleitet mich schon mein ganzes Berufsleben,
konstatierte Stützpunktleiter Heinrich Krug in seiner Dankesrede.
2006 erfolgte die Verschmelzung der Atlas GmbH mit O & K Mining zur Terex GmbH.
In der Delmenhorster Produktionsstätte hat sich die Zahl der Mitarbeiter seit 2003
auf 180 eingependelt. 2007 werden voraussichtlich 3100 Stück aus einer
Angebotspalette von 55 Serientypen ausgeliefert.

Noch ist Deutschland mit 30% der stärkste Absatzmarkt. Zahlreiche neu erschlossene
Exportmärkte wie z. B. Frankreich, England, Kanada und der nahe Osten lassen
die angekündigte weitere Verdoppelung der Produktionszahlen bis
2010 realistisch erscheinen.

Bei einer Rundfahrt durch das Containerterminal in Bremerhaven sahen die
Teilnehmer nicht nur unzählige Container mit rätselhaftem Inhalt sondern auch
tausende Autos sowie Land- und Baumaschinen, wobei die weißen Terex-Modelle
besonders ins Auge fielen. Beim Bier-Test nach der interessanten Führung durch
die Beck`s Brauerei in Bremen gab es nur Gewinner. Mit einer im Schnelldurchgang
gestalteten Stadtführung klang der informative Ausflug in den Norden aus.
„Der Weg hat sich gelohnt“, war die einhellige Meinung.




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