Besuch VDBUM Stützpunkt Regensburg bei Firma Volvo,
Schweden vom 10. - 12.04.2008
Die Fa. Volvo stellt insgesamt über 150 verschiedene Bagger -, Radlader -,
Motorgrader - und knickgelenkte Dumpermodelle her. Die VCE-Produktionsstätten
sind in Schweden, Deutschland, Frankreich, in den USA, Kanada, Brasilien und
Korea zu finden.
Die Herstellung der in Schweden produzierten Produkte, konnten wir auf dieser
spannenden Reise hautnah erleben.
Die Exkursion startete vom Flughafen München, ins norwegische Oslo,
anschließend per Bus in das Werk Arvika. Hier produziert die Firma Volvo Ihre
technisch hochwertigen und auf der ganzen Welt bekannten und geschätzten
Volvo- Dumper.
Am nächsten Tag ging es weiter, quer durch das wunderschöne Schweden,
so dass wir die Natur diese Landes, mit Ihrem eigenen Charme aus nächster Nähe
erleben konnten.
In Eskilstuna durften wir das Munkell Museum bestaunen, hier wurde die Geschichte
der Fa. Volvo, geprägt von den Firmen Bolinder und Munkell lebendig.
Bei vielen Teilnehmern wurden Erinnerungen an längst vergangen Zeiten,
Techniken und Bauverfahren wach.
Bei dem folgenden Besuch im Forschungs- und Entwicklungszentrum des
Radladerwerkes in Eskilstuna, gewannen die Teilnehmer aus nächster Nähe,
einen Eindruck über die umfangreichen und aufwendigen Aktivitäten der Fa. Volvo
im Bereich Forschung und Entwicklung.
Nach der Weiterfahrt nach Stockholm beendeten wir diesen erlebnisreichen Tag
mit einer noch längeren Nacht in Stockholm.
Der folgende Tag war für kulturelle Aktivitäten reserviert, dabei konnten wir die Stadt Stockholm und das VASA- Museum besuchen.
Das VASA Museum in Stockholm ist das meistbesuchte Museum in Skandinavien
und erzählt die Geschichte eines fast vollständige erhalten Schiffes aus dem
17. Jahrhundert. Es sollte das Flagschiff der schwedischen Flotte werden und
war eins der größten und schönsten Schiffe überhaupt, das in diesem Jahrhundert
erbaut wurde. Wegen Berechnungsfehlern bei der Konstruktion ist es bei der
Jungfernfahrt am 10.8.1628 bereits nach wenigen Kilometern gekentert und
anschließend gesunken.
Nach dessen Bergung fand es eine neue „Heimat“ in diesem Museum.
Wir bedanken uns bei Hr. Dr. Thomas Schmitz und seinen Kollegen, die uns mit großem Engagement und dem nötigen Fachwissen, auf dieser Reise begleiteten.
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