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36. VDBUM Seminar 27.02. bis 02.03.2007
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Filmbeitrag zum Seminar
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Zeitplan Seminar 2007 als PDF zum Download
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Infobroschüre zum 36. VDBUM Seminar 2007 als PDF zum Download
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Sonderseminar Abbruch und Recycling als PDF zum Download
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Sonderseminar Erdbau als PDF zum Download
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Sonderseminar Spezialtief- und Wasserbau als PDF zum Download
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Seminarband 2007
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Überblick
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Veranstaltungs-Themen
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Firma/Institution
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Die Zukunft als Herausforderung und Chance erkennen
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Zeppelin
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Cummins ein zuverlässiger Partner
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Cummins
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Unternehmensführung als selbst steuerndes System
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Bauer
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4
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Wacker der Full Liner für das Baugewerbe
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Wacker
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A1
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Die neue ATV DIN 18459 „Abbruch- und Rückbauarbeiten“
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Deutscher
Abbruchverband
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A2
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Atlas Copco nach erfolgreicher Programm-Zusammenlegung zusätzliche Schwerpunkte durch neue Produkte
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Atlas Copco
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A3
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Selektiver Rückbau des Palastes der Republik
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Ludwig Freytag
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A4
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Kleemann mobile Anlagentechnik für Aufbereitung und Recycling
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Kleemann
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A5
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Linser Ihr Lieferant rund um die Baumaschine
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Linser
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A6
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Der engcon-Tiltrotator das Handgelenk für den Bagger
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engcon
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E1
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Die Revision der Norm EN 474 „Erdbaumaschinen Sicherheit“
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BG Bau
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E2
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Materialbewegung kostet Geld Ihr Geld
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Trimble
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E3
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Integrated Solution Gewinnungssysteme im Steinbruch, Leistungsberechnungen und Systemlösungen
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Zeppelin
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E4
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Sanierung und Revitalisierung der Wismut
Herausforderung an Mensch und Technik
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Wismut
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E5
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Erdbewegung mit MAN-Lkw
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MAN
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E6
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Entwicklungen im Mietsektor Chancen und Herausforderungen
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MVS Zeppelin
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E7
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Traktoren am Bau immer beliebter
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Stehr
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E8
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Bomag Anwendungen rund um den Lebenszyklus der Straße
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Bomag
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S1
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Spezialmaschinen für den Wasserbau
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IHC, Flexifloat Systems,
Geodrive Technology,
Peter Gries
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S2
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Baustelle Container-Terminal CT IV in Bremerhaven
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Hochtief
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S3
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Revolution und Evolution bei Spezialtiefbaugeräten und -verfahren
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Bauer
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S4
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Verfahren zur Stabilisierung von Wänden, Gruben und Böschungen
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Ischebeck,
Thyssen Krupp
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S5
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Wegweisende Tiefbautechnik für modernste Anforderungen
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Thyssen Krupp, ABI,
Emunds + Staudinger
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W1
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Cummins mehr als nur Dieselmotoren
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Cummins
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W2
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Wacker Service im Dienst des Kunden
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Wacker
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1
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Die Zukunft als Herausforderung und Chance erkennen
Wir leben in einer Zeit, in der in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft fundamentale Veränderungen stattfinden. Komplexität und Geschwindigkeit der Veränderungsprozesse nehmen rasant zu. Der Wandel ist zur prägenden Konstante geworden.
Signifikante Entwicklungen prägen das Umfeld, in dem sich die Unternehmen, aber auch Gesellschaft und Politik heute bewähren müssen, u. a. die Globalisierung und Fragmentierung der Weltmärkte, ein deutlich verschärfter Wettbewerb, der durch die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechniken eine enorme Dynamisierung erfahren hat sowie eine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt. In der Folge hat der Wettlauf um neue, marktfähige Produkte, technologischen Fortschritt, Vermarktungsstrategien, aber auch die Gestaltung volkswirtschaftlicher Rahmenbedingungen völlig neue Dimensionen erreicht.
Deutschland ist in vielerlei Hinsicht in ein bedenkliches Mittelmaß abgerutscht. Der Reformstau muss zügig abgebaut werden. Dies ist Voraussetzung für Innovation, Wachstum und Beschäftigung und damit für einen nachhaltigen Aufschwung. Auch die Unternehmen müssen sich auf die Zukunft rechtzeitig vorbereiten. Denn Zukunft hat, wer sie macht, wer sie aktiv gestaltet. Zeppelin stellt sich diesen Herausforderungen und erkennt sie als Chance. Zum Nutzen der Kunden hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren sein Leistungsangebot kontinuierlich weiter ausgebaut sowie Produktivität und Wachstum enorm gesteigert.
Referent: Ernst Susanek, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZEPPELIN GmbH und der Zeppelin
Baumaschinen GmbH, Friedrichshafen/Garching bei München
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2
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Cummins ein zuverlässiger Partner
Die Geschichte des Dieselmotorenherstellers aus Columbus, Indiana, beginnt 1919 in der Garage eines Chauffeurs. Dieser konnte seinen Arbeitgeber Irvin Miller, einen Bankier und Philanthropen aus Columbus, den die hohe Jugendarbeitslosigkeit sehr störte, von der Idee überzeugen, Dieselmotoren zu bauen. Der Grundstein für ein weltweit operierendes Unternehmen, das einem sehr hohen Wertesystem folgt, war gelegt. Dieses Wertesystem, das auch heute noch Bestand hat, sollte die Firma während ihres Aufstiegs zum größten unabhängigen Dieselmotorenhersteller immer begleiten.
Die Geschichte von Cummins in Deutschland beginnt mit der Entscheidung von Krupp, Cummins-Motoren in seine Lkw einzubauen. Das war 1963, das Gründungsjahr der Cummins Diesel Deutschland GmbH.
Mittlerweile gehören nicht nur Dieselmotoren zur Produktpalette von Cummins, sondern auch die notwendigen Schlüsseltechnologien und Aggregate, die notwendig sind, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. Diese Standbeine des Konzerns wurden letztes Jahr im Zuge eines „Rebrandings“ zu einer Einheit zusammengefügt, welche auch optisch in den Farben Schwarz und Rot neu gestaltet wurde.
Cummins Filtration, Cummins Turbo Technology, Cummins Emission Solutions, Cummins Power Generation, Cummins Engines, das sind die neuen Namen der einzelnen Geschäftsbereiche von Cummins Inc.
Mit seinem Wertesystem und den starken Standbeinen ist Cummins in der Lage, alle Geschäftsbereiche abzudecken und seinen Kunden ein zuverlässiger Partner zu sein.
Referenten: Dipl.-Kfm. Patrick Limberg, Niederlassungsleiter, Dipl.-Ing. Thomas Fellner, Vertriebsleiter Motoren, Cummins Diesel Deutschland GmbH, Groß-Gerau
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3
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Unternehmensführung als selbst steuerndes System
Die Unternehmensgruppe Bauer ist in den vergangenen Jahrzehnten sehr schnell gewachsen und hat sich zu einem der weltweit bedeutendsten Unternehmen für Spezialtiefbauleistungen und Maschinen für den Spezialtiefbau entwickelt. Die Bauer-Gruppe erwirtschaftet heute mit 5.500 Mitarbeitern knapp eine Milliarde Euro Umsatz; die Leistungen werden in über 70 Tochtergesellschaften auf allen Kontinenten erbracht.
Dieses Wachstum konnte nicht ohne deutliche Veränderungen in der Führungskultur des Unternehmens bewältigt werden. Auch bei Bauer wurde der nach dem Krieg noch relativ kleine Betrieb vom „Chef“ sehr direkt mit Einfluss auf alle Bereiche des Unternehmens geführt. Mit dem schnellen Wachstum entstanden immer mehr kleinere und größere Einheiten, die in immer mehr Selbständigkeit ihre Leistungen erfolgreich erledigen mussten.
Um mit der neuen, komplexen Aufbaustruktur trotzdem flexibel, innovativ und damit erfolgreich zu sein, musste viel an der Führungskultur und an den betrieblichen Systemen gearbeitet werden. Eines der wichtigsten Stichworte für die zahllosen betrieblichen Abläufe ist die „Selbststeuerung“. Über die Grundüberlegungen zu selbst steuernden Systemen und über Voraussetzungen, die in der betrieblichen Organisation geschaffen werden müssen, wird Prof. Thomas Bauer berichten, der seit 20 Jahren die Führung des Bauer-Konzerns innehat.
Referent: Prof. Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender, Bauer AG, Schrobenhausen
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4
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Wacker neue Technologien und Dienstleistungen für das Baugewerbe
Wacker trotzt den Behinderungen aus Brüssel
Wachstum durch Konzentration auf die Anwender am Bau
In den vergangenen drei Jahren wuchs die Wacker Construction Equipment AG mit durchschnittlich 18% pro Jahr, insbesondere durch die Einführung neuer und überarbeiteter Produkte im Geschäftsfeld „Baugeräte“ (Light Equipment). Daneben wurde im Jahr 2005 mit dem Erwerb der Firma Weidemann ein erfolgreicher Schritt im Geschäftsfeld „Kompaktklasse“ unternommen. Mit Fertigungsstätten in Deutschland, den USA und auf den
Philippinen und einem Netz von über 160 Service- und Vermietstationen steht das Unternehmen im direkten Kontakt zu seinen Kunden. Seit Jahren engagiert sich Wacker auch in der Abwehr unsinniger EU-Richtlinien, wie z. B. Teilen der Geräuschrichtlinie und neuerdings der Vibrationsrichtlinie und führt dabei ständig neue, auch hinsichtlich ihrer Ergonomie verbesserte Produkte ein. In dem Vortrag wird anhand aktueller Zahlen der Berufsgenossenschaft die mangelhafte Begründung der Vibrationsrichtlinie nachgewiesen, deren bürokratische Last vorwiegend von den Bauunternehmen zu tragen ist.
Referent: Dr.-Ing. G. Sick, Vorsitzender des Vorstands, Wacker Construction Equipment AG, München
Die Entwicklung der Vermietung von Baumaschinen bei Wacker
Dargestellt werden die Entwicklung und die Grundsätze des Vermietgeschäftes von Wacker in Deutschland. Die Auswahl und Anforderungen an die Standorte und das Personal werden beschrieben. Ebenso wird das aus der Vermietung erwachsende Gebrauchtmaschinengeschäft in seiner Organisation und Abwicklung erläutert.
Referent: Dipl.-Ing. Andreas Krüger, Vertriebsleiter Deutschland, Wacker Construction Equipment AG, München
Erweiterung des Geschäftsbereiches Kompakt-Baumaschinen durch Radlader
Als Marktführer von Baugeräten („Light Equipment“) wird Wacker Anfang 2007 sein Angebot im Geschäftsbereich „Kompakt-Baumaschinen“ erweitern und eigene Radlader anbieten. Das Programm umfasst sechs Gewichtsklassen von 1,8 bis 5,7 t. Mit einer leistungsfähigen Motorisierung sind die Lader auf die Anforderungen der Praxis zugeschnitten. Dadurch erhalten Kunden unterschiedlichste Maschinen aus einer Hand. Wacker-Lader bieten hohes Leistungsvermögen, Zuverlässigkeit, Bedienungskomfort, Robustheit und gute Standsicherheit. Niedrige Emissionswerte und wirtschaftlicher Kraftstoffverbrauch sind ebenso garantiert wie geprüfte Sicherheit für den Bediener.
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Franz Beierlein, Produktmanager Kompakt-Baumaschinen, Wacker Construction Equipment AG, München
Wacker der Full Liner für Light Equipment am Bau Wirtschaftliche Lösungen für Baustellenprozesse
Der Ablauf auf Baustellen verlangt den Einsatz aufeinander abgestimmter Geräte. Deshalb stellt sich die wichtige Aufgabe, Kunden mit praxisgerechten Lösungen zu unterstützen. Für dieses Ziel optimiert Wacker seine Produkte hinsichtlich Prozesstauglichkeit, Leistung, Sicherheit, Ergonomie, Verfügbarkeit und Servicefreundlichkeit. Beispiele zeigen die Umsetzung der Kundenanforderungen.
Referenten: Dr.-Ing. Alexander Bambynek, Abteilungsleiter Betontechnik, Dipl.-Ing. Rudolf Berger, Abteilungsleiter Aufbruchtechnik,
Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Michael Fischer, Abteilungsleiter Versuch und Simulation, Dipl.-Ing. Oliver Kolmar, Produktmanager Bodenverdichtung, Dipl.-Ing. Mathias Meyer, Projektleiter Betontechnik, Dipl.-Ing. Alfred Rettenweber, Projektleiter Schneidtechnik, Dipl.-Ing. Michael Steffen, Abteilungsleiter Elektrik/Elektronik, Wacker Construction Equipment AG, München
Hochwertige Technik zum Nutzen des Kunden Der lärmarme Rütteltisch WACKER CS36
Während des Großseminars 2004 wurde unter dem Titel „Sicher geht es auch mit weniger Lärm“ die Entwicklung des lärmarmen Rütteltisches vorgestellt. Dieser Tisch wurde zwischenzeitlich eingeführt und ist bei unseren Kunden mit Erfolg im Einsatz.
Durch konsequente Umsetzung des Prinzips der „Einfachheit“, in Verbindung mit hochwertigen Komponenten, wurde der Vibrationstisch für die Herstellung von Betonfertigteilen mit höchsten Qualitätsansprüchen entwickelt.
Das Konstruktionsprinzip wird anhand eines kurzen Films erläutert, das fertige Produkt wird vorgestellt und drei sehr unterschiedliche Einsatzbeispiele gezeigt.
Hochtechnologie im Innenvibrator und der kommerzielle Nutzen für den Kunden
Innenvibratoren von Wacker erfüllen hohe Ansprüche an Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit. Erreicht wird dies durch hochwertige Materialien und Fertigungsgenauigkeiten. Dass diese „Zutaten“ nicht Selbstzweck, sondern notwendige Voraussetzung für wirtschaftliches Arbeiten beim Kunden sind, wird anhand von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen des Baustellenprozesses gezeigt.
Moderne Steuerungstechnik bei der industriellen Betonverarbeitung
Wacker concrete solutions steht für hochwertige Geräte, kompetente Beratung und Know-how bei der Betonverarbeitung. Bei den Vibrationsausrüstungen für die Betonverdichtung kommt modernste Schalttechnik zum Einsatz, um die Ausrüstungen optimal an den Fertigungsprozess anzupassen. Am Beispiel von Ausrüstungen für ein chinesisches und ein amerikanisches Fertigteilwerk sowie eine Großbaustelle in Ungarn wird gezeigt, wie unterschiedlich die Anforderungen an Vibrationstechnik sein und wie entsprechende Ausrüstungen aussehen können.
Referent: Dr. Richard Schulze, Geschäftsführer Wacker Werke, Concrete Solutions
Neue Technologien für das Arbeiten im Winter mit Ground Heaters
Die Probleme für Bauunternehmer im Winter sind Kälte und Frost, so dass beispielsweise ein vorzeitiger Wintereinbruch zu einer Bau- und zu einer Fertigstellungsverzögerung führen kann. Konventionalstrafen sind meistens die Folgen. Durch die Ground Heaters von Wacker gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Sie ermöglichen schnelles und effektives Auftauen von gefrorenen, großflächigen Böden und können den Abbindeprozess von Beton bei niedrigen Temperaturen wesentlich beschleunigen, so dass ein Weiterarbeiten möglich wird. Auch Feuchtigkeit in Wänden ist ein Problem während der Winterzeit. Hier bietet Wacker ein passendes, ökonomisches Produktportfolio zum Trockenlegen und Aufheizen von Räumen und Gebäuden an. Im Vortrag werden Ihnen die Produkte und Vorteile näher gebracht und anhand von vielen Anwendungsbeispielen erläutert.
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Robert M. Brauneis, Produktmanager Versorgungstechnik, Wacker Construction Equipment AG, München
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Sonderseminar Abbruch und Recycling
Ein auch für die Fachleute aus maschinentechnischen Abteilungen (MTA) wichtiges, arbeitsintensives Aufgabenfeld ist der gezielte Einsatz sowie die Betreuung von Anlagen und Geräten, die in Abbruch und Recycling, aber auch für Aufbereitungszwecke in Steinbrüchen zum Einsatz kommen.
Die besonders hohen Dauerbelastungen ausgesetzten Anlagenkomponenten, Maschinen und Werkzeuge unterliegen einem besonders starken Verschleiß. Wer also entsprechende Leistungsgeräte wirtschaftlich betreiben will, sollte bei der Wahl der bestmöglich geeigneten Verschleißteile beginnen. Eine Maßnahme, die sich positiv auf die Betriebskostenrechnung auswirken wird. Für die Entscheidung, welches Verschleißteil im jeweiligen Fall das am besten geeignete ist, sind besondere Fachkenntnisse erforderlich. Diese werden den Teilnehmern des Seminarblockes von ausgewiesenen Spezialisten vermittelt.
Teilnehmende Bauleiter oder Anlagen- und Maschinenbetreiber profitieren vom vermittelten Wissen über unterschiedliche Maschinentypen, die richtige Wahl der Werkzeuge und die erforderliche Wartung und Pflege zum entsprechend richtigen Zeitpunkt. Unterschiedliche Verfahren werden sehr lebendig anhand von Praxisbeispielen angesprochen. Darunter wird es einen Vortrag über eine besonders interessante, von den Medien viel beachtete Baustelle geben.
Ausführungen über die neue ATV DIN 18459, in deren Kern die Frage steht, was sich danach für die Praxis verändert, runden den stark praxisorientierten Seminarblock ab.
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A1
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Die neue ATV DIN 18459 „Abbruch- und Rückbauarbeiten“
Was lange währt, wird endlich gut. Wenn das stimmt, müsste ein Jahrhundertwurf gelungen sein. In der neuen VOB 2006 wird endlich die neue ATV DIN 18459 „Abbruch- und Rückbauarbeiten“ enthalten sein. Dies ist nach dem im Jahre 2004 ins Leben gerufenen Ausbildungsberuf für das Abbruchgewerbe ein weiterer Meilenstein zur Aufwertung dieser Branche. Ein Blick zurück: Die Technischen Vorschriften für Abbrucharbeiten des Deutschen Abbruchverbandes haben seit ihrem erstmaligen Erscheinen im Jahre 1974 mit einer Gesamt-Druckauflage von mehr als 30.000 Stück und zusätzlich seit den 90er Jahren mit Downloads von der Internetseite des Deutschen Abbruchverbandes, die auch in die Tausende gehen, einen sehr großen Verbreitungs- und Bekanntheitsgrad erreicht. Sie werden heute von vielen öffentlichen und privaten Auftraggebern bei der Abwicklung von Abbruchobjekten zugrunde gelegt. Die TV Abbrucharbeiten sind in Deutschland bislang das einzige, allgemein anerkannte Regelwerk, das sich mit allen Bereichen der Abbruchtechnik beschäftigt und den Stand der Abbruchtechnik definiert. Der „Ritterschlag“ sozusagen, die Aufnahme in den Teil C der VOB, fehlte aber bislang. Seit Frühjahr 2005 hat sich der Deutsche Abbruchverband wieder verstärkt diesem Vorhaben angenommen. In einem vorgeschalteten Fachberatergremium wurde ein Entwurf der neuen ATV erarbeitet. Danach folgte die eigentliche Bewährungsprobe: Im zuständigen Hauptausschuss „Hochbau“ beim Deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Bauleistungen (DVA), stand der ATV-Entwurf auf dem Prüfstand. Nachdem diese Lesung erfolgreich, aber natürlich mit zahlreichen Veränderungen gegenüber dem eingereichten Entwurf durchlaufen war, gab es am 29. März 2006 noch die sogenannte Einspruchslesung, in der die von den angehörten beteiligten Fachkreisen eingegangenen Einsprüche abgearbeitet wurden. In der voraussichtlich im Herbst erscheinenden neuen VOB 2006 wird dann die neue ATV DIN 18459 „Abbruch- und Rückbauarbeiten“ enthalten sein. Im Referat wird die neue Vorschrift vorgestellt.
Referent: RA Andreas Pocha, Geschäftsführer Deutscher Abbruchverband e.V., Düsseldorf
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A2
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Atlas Copco nach erfolgreicher Programm-Zusammenlegung zusätzliche
Schwerpunkte durch neue Produkte
Neue Gesetze aus dem Natur- und Umweltschutz, neue Vorschriften in den Maschinenrichtlinien und vor allem der belastende Kostendruck aus der Energiebilanz zwingen den erfolgsorientierten Unternehmer, ständig nach verbesserten Lösungen zu suchen:
a) im Arbeits- bzw. Produktionsprozess
b) durch die Auswahl von geeigneten Maschinen und
Anbaugeräten
In der Summe ist es der allgegenwärtige Kostendruck, der die Unternehmer zwingt, im Streben nach Risikominimierung nach alternativen Lösungen zu suchen bzw. diese zu forcieren und die Suche nach neuen Produkten zu betreiben.
Neue Produkte bedeuten heute optimierte Konstruktionen und Produktionsprozesse mit dem Ziel der besseren Wirkungsgrade und damit höheren Leistungen. Im Ergebnis heißt das für die Atlas Copco-Ingenieure, die Steigerung der Verfügbarkeit durch eine deutlich erkennbare Produktqualität sicherzustellen, unterstützt durch professionelle Serviceangebote.
Atlas Copco wird den Seminar-Teilnehmern einen 55-kg-Hammer, den kleinsten und leichtesten maschinengeführten Hydraulikhammer aus seinem Lieferprogramm, vorstellen. Dabei ist es selbstverständlich, dass weitere Produktneuheiten bei den Hydraulikhämmern der leichten und mittelschweren Reihe erklärt werden. Das gleiche gilt für die hydraulischen Abbruchzangen, Pulverisierer und Abbruchgreifer.
Das Ergebnis außerordentlicher Ingenieur-Leistung wird die Präsentation des neu entwickelten 10-t-Hydraulikhammers sein, der mit seinen äußeren Abmessungen und seiner Schlagenergie alle bisher gekannten Werte und Erfahrungsmerkmale in den Schatten stellt. Wir sprechen hier nicht nur von einem neuen Produkt, sondern von einem System in Funktion, Anwendung und Verfahren.
Der Spannungsbogen wird abgerundet durch die Darstellung der handgeführten Werkzeuge, wobei der interessierte Zuhörer auf die hydraulisch angetriebenen Kern- und Erdbohrgeräte hingeführt wird. Die zuletzt Genannten finden in zunehmendem Maße Verwendung im Einsatz mit hydraulischen Minibaggern.
Abgerundet wird der Vortrag durch die Präsentation von verschiedenen Servicekonzepten, wobei die Vorstellung der modernsten Härtereianlage für Einsteckwerkzeuge von maschinengeführten Hydraulikhämmern am Produktionsstandort Essen nicht fehlen wird.
Referenten: Techn. Betriebswirt Ralf Majchrzak, Sales Manager, Techn. Betriebswirt Olaf Seiffert, Produktmanager Hydraulische Anbaugeräte, Dipl.-Ing. (FH) Heiko Sterz, Produktmanager Handgehaltene Bauwerkzeuge, Karl-Heinz Stockmann, Sales Manager, Atlas Copco MCT GmbH, Essen
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A3
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Selektiver Rückbau des Palastes der Republik
Unter den Augen einer kritischen Öffentlichkeit wird seit dem Januar 2006 der Palast der Republik in Berlin zurückgebaut. Eine geschichtliche Einführung soll die besondere Bedeutung dieses Ortes in Berlins Mitte vor Augen führen.
Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse und der historischen Umgebungsbebauung ist hier ein „selektiver Rückbau“ gewählt worden, um die Rückbauphasen jederzeit unter Kontrolle zu haben. 22.000 t Stahl, 55.000 t Beton und 500 t Glas in einer Kubatur von 190 x 86 x 32 m werden genauso zurückgebaut wie sie aufgebaut wurden, nur in umgekehrter Reihenfolge. Das logistische Konzept sieht einen Transport von 80 % der Baustoffe über den Wasserweg vor. Zu diesem Zweck wurde ein Anleger zur Spree gebaut.
Um die Betonwanne des Kellers vor dem Aufschwimmen zu sichern, wurden vorab 80.000 m3 Sand über die Spree angeliefert und eingespült.
Der Palast der Republik ist von 1998 bis 2003 ausgeräumt und von Asbest gereinigt worden. Im Zuge des Rückbaus sollte nur noch an wenigen bekannten Stellen Asbest beseitigt werden. Doch nach dem Öffnen von vorher verdeckten Stellen fand sich weiterer Asbest, für dessen Beseitigung nun die gesamte Baustellenlogistik geändert werden musste. Sämtliche in der Asbestbeseitigung bekannten Verfahren kommen nun zum Einsatz.
Im Vortrag werden die logistischen Konzepte und der benötigte Maschineneinsatz vorgestellt.
Referent: Dipl.-Ing. Michael Möller, Projektleiter, Ludwig Freytag GmbH & Co. KG, Zweigniederlassung Wildau
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A4
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Kleemann mobile Anlagentechnik für Aufbereitung und Recycling
Seit 150 Jahren baut Kleemann Aufbereitungsanlagen. Was mit stationärer Anlagentechnik begann, fand in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit mobilen Brech- und Siebanlagen seine Fortsetzung. Den wirtschaftlichen Durchbruch erreichten die zunächst semi- oder radmobilen Anlagen mit dem sich entwickelnden Recyclinggedanken. In den 30er Jahren wurde das Recycling von Baurestmassen zu einem immer bedeutenderen Industriezweig. Abbruchmaterialien werden heute zum großen Teil mit mobilen Anlagen aufbereitet.
Vor 35 Jahren schlug Kleemann mit der Entwicklung eigener Brecher und Siebe für unterschiedliche Einsätze im Recycling einen eigenen Weg ein. Durch Einführung der ersten raupenmobilen Brech- und Siebanlagen in den 80er Jahren gelang es, Leistung und Flexibilität der Anlagen enorm zu erhöhen. Wenige Jahre später begann man, vor allem große mobile Vorbrecher für den Einsatz im Steinbruch zu bauen. Die Produktions- und Transportkostenersparnis ging einher mit der erhöhten Flexibilität im Abbau. Wo früher große Dumper das Gestein in die stationäre Brech- und Siebanlage transportierten, sind heute häufig mobile Vorbrecher mit versetzbaren Förderbandanlagen im Einsatz.
Kostendruck und langwierige Genehmigungsverfahren erschweren heutzutage immer häufiger eine Investition in stationäre Anlagentechnik. Lange Liefer- und Montagezeiten sowie ein erhöhtes Investitionsrisiko im Bezug auf einen evtl. erforderlichen Wiederverkauf erleichtern oft die Entscheidung für eine mobile Lösung. Sekundär- und Tertiärprallbrecher, Kegelbrecher und Freischwingersiebe lassen sich auch für verfahrenstechnisch schwierige Anwendungen miteinander kombinieren. Auf diese Weise werden immer mehr Komponenten stationärer Aufbereitungsanlagen durch raupenmobile Anlagen ersetzt.
Der Vortrag beleuchtet technische Hintergründe, zeigt wirtschaftliche und produktionstechnische Vorteile und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Referenten: Thomas Mössner, Technischer Leiter mobile Brech- und Siebanlagen, Thomas Wurst, Gebietsverkaufsleiter Export, Kleemann GmbH, Göppingen
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A5
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Linser Ihr Lieferant rund um die Baumaschine
Die Linser Industrie Service GmbH wurde 1992 gegründet und hat sich in der Industrie als ein kunden- und serviceorientiertes, kostenbewusstes und effizientes Unternehmen etabliert. Inzwischen ist Linser zu einem interessanten Zulieferer von Laufwerks-, Verschleiß- und Ersatzteilen geworden.
Die Produktpalette von Linser umfasst in der Hauptsache die folgenden Produktgruppen:
Stahllaufwerke, bestehend aus Ketten, Bodenplatten, Laufrollen, Tragrollen, Antriebskränzen, Leiträdern sowie Schrauben und Muttern für Bagger, Kettenlader und Bulldozer
Gummiketten und Laufwerksteile für Minibagger, Dumper und Arbeitsbühnen
Verschleißteile, wie Messer, Zähne und Zahnhalter für Ladeschaufeln, Planierschilde und Baggerlöffel
Ersatzteile passend für Caterpillar- und Volvo-Baumaschinen
Alle gängigen Produkte werden im Zentrallager in Troisdorf gelagert und kommen von dort täglich zum Versand. Betreut werden die Kunden von den regionalen Vertriebsniederlassungen. Die Kundschaft besteht aus vorwiegend spezialisierten Händlern, Baumaschinenhändlern, Servicebetrieben und Reparaturwerkstätten. Linser exportiert in fast alle europäischen Länder und unterhält Verkaufsniederlassungen in England und Frankreich.
Referenten: Michael Linser, Geschäftsführer, Hans Werner Badenhop, Verkaufsleiter Nord, Linser Industrie Service GmbH, Troisdorf
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A6
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Der engcon-Tiltrotator das Handgelenk für den Bagger
Der schwedische Hersteller engcon hat sich zu einem der weltweit führenden Unternehmen in der Sparte „Tiltrotatoren“ entwickelt. Die große Zahl von über 15.000 verkauften Geräten spricht eine deutliche Sprache. In der skandinavischen Bau- und bauverwandten Branche ist der Tiltrotator zu einem der profitabelsten Baggeranbaugeräte geworden. Hier werden daher fast keine Geräte unterhalb der 30-t-Klasse ohne Tiltrotator verkauft. Eines der Ziele des Unternehmens ist es, in weiteren europäischen Märkten die Präsenz zu verstärken, um dem skandinavischen Beispiel zu folgen. Hierbei ist zu bemerken, dass auch fast alle vorhandenen Schnellwechselsysteme Verwendung finden können. Die Produktpalette beschränkt sich nicht nur auf Tiltrotatoren in der 1,5-32 t-Klasse, sondern beinhaltet auch Verdichterplatten, Schnellwechsler, schwenkbare Schnellwechsler, reine Rotatoren, Greifzangen, Steingreifer, Universalgreifer, Adapterplatten usw. Alle Geräte, so auch die Tiltrotatoren, werden aus dem hochfesten Stahl Weldox 700 o. ä. hergestellt. Der Tiltrotator bietet durch seine 360°-Endlosdrehung und den Schwenkbereich von 40° für den gefühlvollen präzisen Grabeinsatz unter, neben und zwischen vorhandenen Rohren oder Kabelsträngen in engen Gräben bis hin zum robusten Tiefbaueinsatz viele Anwendungsmöglichkeiten. Diese Präzision ist nur erreichbar, weil alle Funktionen im hydraulischen Bereich zur gleichen Zeit zur Verfügung stehen und genutzt werden können. Es werden Verschleißkosten, Kraftstoff und Zeit gespart, da das jeweilige Neupositionieren des Baggers, bis auf wenige Ausnahmen, entfällt. Der Bagger und auch der Baggerführer können effizienter eingesetzt werden und erzielen somit einen nicht unerheblichen Mehrwert. Im Vortrag werden Beispiele für die Amortisation dieser Anschaffung erläutert.
Referent: Gerd Henschel, Deutschlandrepräsentant der engcon Holding AB, Niederlehme
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Sonderseminar Erdbau
Erde bewegen kann jeder so scheint es zumindest im ersten Moment. Individueller wird es allerdings, wenn die Frage in den Mittelpunkt rückt, wie wirtschaftlich Erde von einem Punkt A nach B zu bewegen ist. Spätestens dann zahlen sich nämlich umfangreiche Fachkenntnisse auf Heller und Pfennig aus.
Die Planungsphase ist entscheidend, um zu ermitteln, wie ein Aufmass vor und nach dem Auftrag ohne großen Personaleinsatz und für den Auftraggeber leicht nachvollziehbar zu erstellen ist. Parallel stellt sich die Frage, mit welcher Art von Maschinen die Transportaufgabe zu erledigen ist. Entscheidend ist auch, zu wissen, wie unterschiedliche Böden ausgehoben, verladen, transportiert und verdichtet werden. All dies erfordert ein gutes Fachwissen, welches im Sonderseminar Erdbau kompakt vermittelt wird, ergänzt um Kenntnisse über entsprechende Normen. Ebenfalls für viele Maßnahmen von Bedeutung ist die Frage, ob Spezialmaschinen für kurze Sondereinsätze wirtschaftlicher gemietet oder geleast werden können und wann sich für den Transport der Massen eher ein Lkw oder ein Dumper als die sinnvollere Wahl erweist.
Ein anschaulicher Bericht über eine Baustelle, auf der große Bodenmengen transportiert und eingebaut werden, liefert einen sinnvollen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten.
Im Anschluss an diesen vielfältigen Sonderseminarblock besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem interaktiven medizinischen Vortrag, bei dem die Zuhörer mit einbezogen werden.
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E1
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Die Revision der Norm EN 474 „Erdbaumaschinen Sicherheit“
Im europäischen technischen Komitee CEN/TC 151 „Bau- und Baustoffmaschinen Sicherheit“ wurde bereits in den Jahren 1994/1995 die harmonisierte Normenserie EN 474 ff „Erdbaumaschinen Sicherheit“ veröffentlicht.
Mit diesem Normenwerk wurden Herstellern, aber auch Betreibern und Arbeitsschutzinstitutionen konkrete sicherheitstechnische Anforderungsprofile zur Verfügung gestellt. Derartige harmonisierte Normen schaffen Rechts- und Planungssicherheit für alle betroffenen Kreise.
Die Revisionsarbeiten begannen bereits im Jahre 1996 und konnten Mitte 2006 abgeschlossen werden. Parallel wurden auf internationaler Ebene im ISO TC 127 ebenfalls neue Erkenntnisse und technische Entwicklungen in die Überarbeitung von Normen integriert.
Einen wichtigen Bestandteil der neuen Anforderungen stellt die Sichtfeldnorm ISO 5006:2006 dar. Die darin beschriebenen Festlegungen zeigen bereits jetzt erste Auswirkungen bei den neu entwickelten Erdbaumaschinen.
Der Vortrag soll einen ersten Eindruck von der Revisionsarbeit und den wichtigsten Änderungen vermitteln.
Referent: Dipl.-Ing. Univ. Reinhold Hartdegen, stv. Leiter der Prüf- und Zertifizierungsstelle, BG Bau, München
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E2
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Materialbewegung kostet Geld Ihr Geld
Positionierung und Kommunikation als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für Einbau- und Transportlösungen
Aufgrund immer größer werdender Ladekapazitäten von Transport- und Erdbaumaschinen, steigt jährlich das Transportvolumen auf Baustellen.
Gerade im Straßenbau wird durch zahlreiche Sanierungsmaßnahmen Material bewegt. Die Menge des Transport- bzw. Ladevolumens ist aber nicht allein für den wirtschaftlichen Erfolg verantwortlich. Vielmehr spielen der optimale Ein- und Ausbau der Massen und deren Position eine gewichtige Rolle in der Logistik auf der Baustelle. Als weltweit führendes Unternehmen bietet Trimble Positionierungslösungen für die Baustelle an. Waren bisher verschiedene Einzellösungen für die Steuerung von Raupen, Hydraulikbaggern, Gradern oder Fertigern bis hin zum Vermessungsinstrument für die Absteckung und Aufnahme nötig, finden wir uns heute in einem Netzwerk von abgestimmten Lösungen wieder. Was Trimble unter dem Synonym „Netzwerk“ versteht, ist sehr einfach aufzuzeigen. Früher haben noch Böschungslehren und Pflöcke dem Maschinisten den Weg aufgezeigt, heute übernehmen dies moderne Bordcomputer auf der Grundlage digital erstellter Geländemodelle. Während die Anzeige in der Maschine den Baumaschinenführer bei seiner Arbeit unterstützt, zeichnet man nach der Beladung des Transportfahrzeuges dessen Weg und die Abladestelle auf. Ergänzend hierzu kann der Bauleiter mit bedienerfreundlichen Messsystemen den Abschluss der Arbeiten dokumentieren. Alle Daten werden auf einer einheitlichen Plattform digital aufgezeichnet und stehen mittels Internet somit zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort zur Verfügung. Minutengenau können Ergebnisse abgerufen und ausgewertet werden.
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Alexander Haag, Verkaufsleiter Zentraleuropa, Trimble GmbH, Raunheim
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E3
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Integrated Solution Gewinnungssysteme im Steinbruch, Leistungsberechnungen und Systemlösungen
„Alles aus einer Hand und stets in der Nähe der Kunden“ das ist die Systemphilosophie der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Im Mittelpunkt stehen der Vertrieb und Service von Caterpillar-Baumaschinen und Motoren. Zeppelin ist Exklusivpartner von Caterpillar Inc., Peoria (IL), dem weltmarktführenden Hersteller von Baumaschinen und Motoren.
Mit leistungsfähigen, innovativen Produkten und Dienstleistungen will man den Kunden den höchsten Mehrwert bieten und damit zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Neben dem Vertrieb von Neumaschinen werden auch alle damit verbundenen Service- und Dienstleistungen angeboten: Vom professionellen Kundendienst bis hin zu maßgeschneiderten Finanzierungslösungen.
In Deutschland unterhält der Zeppelin-Konzern ein flächendeckendes Vertriebs-, Service- und Mietstationsnetz mit insgesamt 110 Standorten und ist damit immer in der Nähe des Kunden. Die Frage, für welche Einsätze welche Geräte in welchen Ausführungen am besten geeignet sind, beantwortet Zeppelin mit professioneller und exklusiver Einsatzberatung.
Ein wichtiges Betätigungsfeld sind vor allem die ca. 3.000 stationären Betriebe in Deutschland. Hier gibt es ortsbedingt die unterschiedlichsten Gewinnungssysteme. Mit ihrer über 25-jährigen Berufserfahrung finden die Bergbauingenieure für jeden Steinbruch das wirtschaftlichste Lade- und Transportsystem.
Der Wege- und Straßenbau ist im Steinbruch genauso wichtig wie im leistungsstarken Erdbau. Auch hierfür haben die Zeppelin-Einsatzberater stets den richtigen Tipp und die Straßenbauspezialisten runden das Beratungsteam bis hin zum professionellen Deckenbau ab.
Referenten: Dipl.-Ing. Stefan Oppermann, Leiter Einsatztechnik und Einsatzberatung,
Dipl.-Ing. Roland Redlich, Leiter Produktmanagement Großgeräte, Zeppelin Baumaschinen GmbH, Garching
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E4
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Sanierung und Revitalisierung der Wismut Herausforderung an Mensch und Technik
Wer blühende Landschaften im Osten Deutschlands sucht, sollte sich die ehemalige Wismut-Region rund um Ronneburg, Gera und Chemnitz anschauen. 2007 findet dort die Bundesgartenschau statt.
Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg war das Vorkommen von uranhaltigem Gestein in dieser Gegend bekannt. Bis zum Ende der DDR betrug die Belegschaftsstärke 45.000 Frauen und Männer. Bis die politische Wende kam, erfolgte dort eine Uranproduktion, die tiefe Wunden ins Erdreich riss. Der ökologische Schaden war unermesslich.
Nun gilt es, die Rekultivierungsmaßnahmen erfolgreich zu Ende zu bringen. So gestaltete die Wismut GmbH unter anderem die so genannten „Lichtenberger Kanten“, die in Zukunft an den sanierten Tagebau Lichtenberg und den jahrelangen Uranerzbergbau der Region erinnern sollen. Dafür mussten mit den vorhandenen 46 Großmaschinen in Fünf-Tage-Wochen und jeweils zwei Schichten jährlich 10 Mio. m3 Material umgelagert werden (Tagesleistung 32.000 m3). Als starker und zuverlässiger Partner erweist sich hier die Zeppelin Baumaschinen GmbH, bei der Vertragstreue, Geräteverfügbarkeit und -sicherheit sowie Flexibilität selbstverständlich sind.
Die Zeit drängt und es dürfen bis zur Eröffnung der Bundesgartenschau im kommenden Jahr keine Verzögerungen auftreten, da sich die Wismut GmbH einen Zeitverzug nicht leisten kann.
Referent: Dr. Manfred Hagen, Aufsichtratsvorsitzender, Wismut GmbH, Chemnitz
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E5
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Erdbewegung mit MAN-Lkw
Vergleich der Transportkonzepte unter Berücksichtigung der Eignung und Wirtschaftlichkeit
Für den Unternehmer, der mit Erdbewegungsmaßnahmen beauftragt ist, stellt sich die Frage nach der wirtschaftlichsten Art und Weise der Durchführung. Ist ein Transport über längere Distanzen erforderlich, kommen vor allem Lkw zum Einsatz. Angesichts der Vielzahl möglicher Fahrzeugkonzepte, die die MAN Nutzfahrzeuge AG anbietet, will der Vortrag Hilfestellung bei der Auswahl geben.
Neben den unterschiedlichsten Radformeln und Tonnagen vom 7,5 t 4x2 bis zum 41 t 8x8 kommen auch verschiedene Transportkonzepte zum Einsatz. Diese reichen vom Solofahrzeug über den Gliederzug bis zum Sattelzug.
Nicht nur die Einsatztauglichkeit ist Kriterium, sondern auch die Wirtschaftlichkeit. Zudem sind Randbedingungen wie gesetzliche (Abgas-)Vorschriften zu beachten. Hier ist es vor allem der MAN PM-Kat, der dem Bauunternehmer baren Vorteil bringt.
Besonderen Stellenwert soll im Vortrag das Anwendungsspektrum des HydroDrive, einem zuschaltbaren hydrostatischen Vorderachsantrieb, haben. Der HydroDrive ermöglicht es z. B. dem Kippsattel, auch bei gekippter Brücke und somit fehlender Sattellast anzufahren. Der HydroDrive schließt die Lücke zwischen klassischem Allrad- und einem „Straßenfahrzeug“. HydroDrive-Lkw sind wirtschaftlich sehr interessant, da in abgeschaltetem Zustand kein zusätzlicher Treibstoff verbraucht wird und das „Allrad“-Mehrgewicht vergleichsweise gering ist. Dadurch kann auf das Jahr betrachtet die eine oder andere Fahrt eingespart werden. Zudem benötigt der HydroDrive keine Allradbauhöhe, sondern wird in Fahrzeugen mit normalen Faustachsen (normalhoch und mittelhoch) angeboten. Dies eröffnet bisher nicht mögliche Fahrzeugkonzepte.
Referenten: Rainer Bohn, Sales Engineer Baufahrzeuge, Dipl.-Ing. Niels Dethleffsen, Sales Engineer
Baufahrzeuge, MAN Nutzfahrzeuge AG, München
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E6
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Entwicklungen im Mietsektor Chancen und Herausforderungen
Insgesamt lässt sich auf dem deutschen Markt ein verstärkter Trend zur Miete als Alternative zu Investitionen und zur Abdeckung des Maschinen- und Gerätebedarfs feststellen eine Entwicklung, die sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Doch nur Vermietunternehmen, die frühzeitig auf die sich verändernden Marktanforderungen reagieren, werden sich angesichts der angespannten Wettbewerbssituation und des starken Preisdrucks langfristig durchsetzen können. Der Vermietspezialist und Marktführer MVS Zeppelin setzt daher zum einen auf die Erschließung neuer Marktsegmente und ist nicht nur in der Baubranche stark vertreten, sondern auch in Industrie und Handwerk sehr erfolgreich tätig. Zum anderen schafft das Unternehmen durch die Ausweitung seines Mietprogramms die Voraussetzungen, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. MVS Zeppelin versteht sich nicht als reiner Maschinen- und Gerätevermieter, sondern als Komplettanbieter mit einem Rundum-Paket an innovativen Mietleistungen, die je nach Bedarf individuell auf den einzelnen Kunden zugeschnitten werden. So umfasst das breite Mietangebot außer Baumaschinen und -geräten auch Raum- und Sanitärsysteme, Baustellen- und Verkehrssicherung, Fördertechnik und Gabelstapler sowie Fahrzeuge. Durchdachte Dienstleistungen, wie der praktische Bring- und Holservice, der Technikservice, die One-Way-Miete (z. B. in Hamburg mieten, in München zurückgeben) und die Vermietung-mit-Bedienpersonal für Groß- und Spezialmaschinen, bieten zusätzlichen Kundennutzen und sorgen für ein optimal abgestimmtes Mietprogramm.
Der Vortrag gibt einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen und Trends des Mietmarktes, beleuchtet damit verbundene Chancen und Herausforderungen für Vermietunternehmen und zeigt am Beispiel von MVS Zeppelin die Lösungsmöglichkeit „Diversifizierung“ auf.
Referent: Peter Schrader, Geschäftsführer, MVS Zeppelin GmbH & Co. KG, Garching
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E7
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Traktoren am Bau immer beliebter
Stehr war einer der ersten Baumaschinenhersteller, der unter anderem Anbaugeräte für Großtraktoren entwickelte. Am Anfang von den Großen belächelt, sieht man mittlerweile immer häufiger Stehr-Maschinen auf Baustellen. Innerhalb kürzester Zeit wurde man hier unangefochten Marktführer. Die Grundlage hierfür begann mit einer guten Partnerschaft mit der Firma Fendt. Die Vario-Baureihe mit stufenlosem Fahrantrieb beinhaltet die idealen Trägergeräte für die Stehr-Maschinen.
Anhängeschürfkübel nach europäischen Bestimmungen mit einem Volumen bis 14 m3, Anhängeplanierschilder bis 6 m Breite, Bodenstabilisierungsfräsen mit Fräsbreiten von 1,6 bis 2,4 m und Tiefen von 40 bis 60 cm, Bindemittelstreuer von 1 bis 10 m3, Plattenverdichter bis 24 t Wuchtkraft, Steinbrecher, Heckaufreißer und Frontplanierschilder gehören mittlerweile zu der großen Palette der Stehr-Geräte. Ein unter dem Schlepper angebrachter Zusatzrahmen ermöglicht über eine Schnellwechselvorrichtung ein schnelles Wechseln von Frontanbaugeräten. Die neueste Innovation Kombination Fräse mit Streuer ermöglicht das nahezu staubfreie Einbringen von Bindemitteln in den Boden. Die Fräse und der Streuer können durch schnellen Umbau auch als eigenständige Einheiten genutzt werden. Die Nachfrage nach diesem System eine Stehr-Idee wird immer größer. Einige Firmen haben hier in der Vergangenheit immens hohe Kosten aufbringen müssen, um die durch aggressive Bindemittel verschmutzten Autos, Häuser usw. zu reinigen. Auf der bauma 2007 wird ein neuer Großflächenverdichter vorgestellt, dessen Verdichtungsergebnisse mit keiner Walze erreicht werden. Alle diese Maschinen können auf dem in dieser Form einmaligen Stehr-Test- und Vorführgelände getestet werden.
Referent: Jürgen Stehr, Geschäftsführer, Stehr Baumaschinen GmbH, Schwalmtal
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E8
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Bomag Anwendungen rund um den Lebenszyklus der Straße
Neue Techniken, neue Einsatzmöglichkeiten, effektive Anwendungsmöglichkeiten und Erfahrungen aus der Praxis das sind die Themen des Vortrages der Bomag GmbH rund um den Lebenszyklus einer Straße.
Das Unternehmen baut seit rund 50 Jahren erfolgreich innovative Verdichtungsmaschinen für den Straßen- und Erdbau, Reparaturarbeiten oder den GaLaBau. In den letzten 15 Jahren erweiterte sich das Geschäftsfeld in Richtung Recycler / Stabilisierer und Asphaltfertiger für den amerikanischen Markt. Heute ist Bomag ein Spezialist für alle Maschinen rund um den Straßenbau.
Und seit der Übernahme von Bomag in die Fayat-Gruppe entstand eine Gruppe von Baumaschinenherstellern, die alle Maschinen rund um den Straßenbau anbieten können. Die Angebotspalette reicht von Maschinen und Anlagen zur Bitumenmodifikation, Asphaltmischanlagen, Maschinen für den Straßen- und Erdbau (Walzenzüge, Asphaltfertiger, Tandemwalzen) über Straßeninstandsetzungsmaschinen bis zur Komplettsanierung (Kaltfräsen, Recycler).
Verdichtungsleistung neu definiert Bomag-Walzenzüge
Die Einführung einer eckigen Bandage in Walzenzügen sorgte für Erstaunen und viel Skepsis am Markt. Heute ist diese Technik anerkannt und wird vielseitig genutzt. Der Vortrag zeigt Einsatzmöglichkeiten und -erfahrungen dieser Polygonwalzen, beziffert klare Einsparpotenziale bei der Verdichtungsarbeit und gibt Ausblicke in zukünftige Entwicklungen.
Qualitätssicherung in der Verdichtungstechnik
Flächendeckende Verdichtungskontrolle mit GPS-Unterstützung, vor kurzem noch komplizierte Zukunftstechnologie, heute Realität auf vielen Baustellen. Wie macht man diese Technik wirklich baustellengerecht und bedienbar für jedermann?
Bomag-Kaltfräsen und Bomag-Asphaltfertiger die neuen Alternativen
Mit den Kaltfräsen und Fertigern bietet Bomag ab der bauma 2007 zusätzlich zu den Verdichtungsmaschinen alle Maschinen rund um den Straßenbau an. Zuverlässige, leistungsstarke Maschinen aus einer Hand bieten vielfältige Vorteile.
Referenten: Dipl.-Ing. Dirk Janitzki, Produktmanager Erdbauwalzen, Dipl.-Ing. Hans-Josef Kloubert, Anwendungsingenieur / Messtechnik, Dipl.-Ing. Bernhard Vogel, Produktmanager Straßenfertiger,
Dipl.-Ing. Markus Lang, Produktmanager Fräsen, Bomag GmbH, Boppard
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Sonderseminar Spezialtief- und Wasserbau
Was bringen PPP-Maßnahmen im Hochbau für mittelständische Unternehmen der Bauwirtschaft? Wenn man es richtig anpackt, eine ganze Menge. Diese Behauptung lässt sich mit internationalen Beispielen, besonders aus Großbritannien, belegen. Interessantes zu den Risiken und Chancen dieser Finanzierungsvariante von Hoch- und Straßenbaumaßnahmen wird der Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dipl.-Ing. Helmut Echterhoff vermitteln, der als hochkarätiger Referent für dieses Sonderseminar gewonnen werden konnte.
Ausrüster von Hochbauunternehmen stellen parallel neue Standard- und Speziallösungen für die unterschiedlichsten Einsatzfälle vor, mit denen die technisch anspruchsvolle Abwicklung von Bauvorhaben auch unter großem Druck gewährleistet werden kann. An Beispielen wird deutlich, dass auch die so genannten Nischenlösungen das Zeug haben, zum Standard aufzusteigen, wenn ihr Leistungspotential erst einmal erkannt ist.
Das Sonderseminar Hochbau ist auf die Zielgruppe Unternehmer, Bauleiter und Leiter maschinentechnischer Abteilungen aus Hochbauunternehmen zugeschnitten.
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S1
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Spezialmaschinen für den Wasserbau
Schneidkopfbagger schaffen Lebensraum und Industrieflächen
IHC Holland, der größte Hersteller von Nassbaggergeräten, informiert über diese besonderen Erdbewegungsmaschinen.
Das Herz eines solchen Baggers ist die Baggerpumpe. Wie wird eine solche Pumpe ausgelegt und wie ist der heutige Entwicklungsstand?
Der Vortrag behandelt:
Standardpumpen mit einem Wirkungsgrad von 75 %
Pumpen mit hohem Wirkungsgrad von fast 90 %
Unterwasserbaggerpumpen
Feststofftransport über weite Entfernungen mittels Zwischenstationen
Was ist dabei zu berücksichtigen?
Wie löst man den zu baggernden Boden?
Verwendet man Schneidkopf oder Schneidrad?
Elektronische Überwachung und Steuerungsprogramme
Das Referat wird Beispiele von ausgeführten Baumaßnahmen beinhalten.
Referent: Jan Zandbergen, Manager Europa, IHC Holland
Combifloat Ein Ponton-Baukastensystem
Seit langem wird dieses bewährte Pontonsystem weltweit angeboten. Flexifloat Systems BV bietet Koppelpontons in unterschiedlichen Größen und für schwere Decksbelastungen sowohl zur Miete als auch zum Verkauf an. Die Pontons können für viele Einsatzzwecke zur passenden Größe zusammengefügt werden.
Das System beinhaltet alle erforderlichen Zusatzausrüstungen wie Reling, Poller, Ankerbeine und Hubbeine mit Tragkräften bis zu 350 t pro Bein. Dabei bleibt die gesamte Ausrüstung noch straßentransportierbar.
Die Hubinseln haben sowohl im englischen Kanal als auch auf Elbe und Weser ihre Aufgaben erfüllt.
Referent: Bas A. de Jong, Managing Director, Flexifloat Systems BV
Hydraulische Rammhämmer der IHC
Der hydraulische Rammhammer der IHC Holland ist inzwischen durch erfolgreiche Einsätze auf vielen Baustellen bekannt geworden. Es werden zwei Baureihen gefertigt, wobei der geringer beschleunigte SC-Hammer auch für Fertigbetonpfähle geeignet ist.
Die höher beschleunigten S-Hämmer (2 g) können auch nach oben schlagen und somit gerammte Rohre mit einer speziellen Zugkatze und Rammhaube wieder ziehen.
Der Hersteller informiert über neues Zubehör für Freireiterrammungen.
Interessant dabei:
Spundwandführungen umrüstbar für fast jeden Spundwandtyp
Offshore-Einsätze: Rammen von Großrohren bis 6 m Durchmesser und Rammanalyse für die Planung.
In Zusammenarbeit mit der F+Z Baugesellschaft wird der Vortrag mit Kurzfilm die Errichtung des Messmastes FINO II in der Ostsee behandeln.
Referenten: Geert Jonker, Managing Director, Geodrive Technology Hans Jörg Wüsthoff,
Peter Gries Wasserbaugeräte GmbH
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S2
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Baustelle Container-Terminal CT IV in Bremerhaven
Der Containerumschlag via Bremerhaven boomt wie kaum eine andere Branche in Deutschland. Mit zum Teil zweistelligen Zuwachsraten im Jahr ist der Container-Terminal an der Wesermündung die Nummer 4 in Europa. Jährlich werden hier mehr als 3,7 Mio. Standardcontainer umgeschlagen Tendenz weiter rasant steigend. Um den Spitzenplatz auch in Zukunft halten zu können, lässt das Land Bremen den bestehenden Container-Terminal um vier Großschiffsliegeplätze erweitern.
Mit der Planung und Realisierung hat die bremische Hafengesellschaft bremenports die Arge CT IV betraut. Die Gesellschaften dieses Konsortiums Hochtief Construction AG, Bilfinger & Berger AG, Gustav W. Rogge GmbH & Co. KG und Strabag AG gehörten schon zu den Arbeitsgemeinschaften, die bereits die vorherigen Bauabschnitte realisierten.
Die Kajenlänge wird um 1.680 m auf 4.872 m verlängert. Die Betriebs- und Lagerfläche im Hinterland vergrößert sich um 90 ha auf insgesamt 340 ha. Dafür werden ca. 10 Mio. m3 Sand, ca. 40.000 t Spundwandstahl, 60.000 m3 Stahlbeton und 10.000 t Betonstahl eingebaut.
Vorgestellt wird der Bauablauf anhand der einzelnen Bauphasen. Besonderes Augenmerk wird auf die schwimmenden Großgeräte wie Laderaumsaugbagger für die Sandgewinnung und die Hubinsel für die Rammung der wasserseitigen Spundwand gelegt.
Referent: Dipl.-Ing. Heiko Obst, Bauleiter, Hochtief Construction AG, Bremen
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S3
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Revolution und Evolution bei Spezialtiefbaugeräten und -verfahren
Spezialtiefbaugeräte und -verfahren wurden besonders in den vergangenen Jahren durch neue Berechnungsmethoden, die Entwicklung der Steuerungs- und Messelektronik und durch neue Anforderungen der Spezialtiefbautechnik revolutionär weiterentwickelt. Die aufgeführten Beispiele zeigen das breite Spektrum dieser Innovationen.
So hat sich dieses Verfahren seit der Einführung des revolutionären Cutter-Soilmixing-Verfahrens auf einer Vielzahl von Baustellen ob für Baugrubenwände oder Dichtwände und mit unterschiedlichsten Geräteausführungen bewährt. Die Erstellung von gebohrten Vollverdrängerpfählen hat dagegen schon eine längere Tradition. Trotzdem sind in letzter Zeit durch speziell entwickelte Maschinen für hohe Drehmomente bei äußerst kompakten Abmessungen und neue Verfahrensvarianten spezielle Verdrängerbohrschnecken mit verlorener Spitze immense Verbesserungen für die Praxis erreicht worden.
Beim Herstellen tiefer und großer Bohrungen konnten durch den neuartigen FlyDrill BFD 5500 und die Kombination von Spülbohren und Kellybohren neue Grenzen erschlossen werden. Mit Erstem wurden für die Gründung von Windkraftanlagen in der irischen See Durchmesser von 4,5 m im Kellybohrverfahren gebohrt. Beim Zweiten konnten für Diamantaufschlussbohrungen in Kanada bei Bohrdurchmessern von 1,2 m Tiefen bis 360 m erreicht werden.
Referenten: Dr.-Ing. Sebastian Bauer, Geschäftsführer Entwicklung und Produktion, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Erwin Stötzer, Geschäftsführer Vertrieb, Bauer Maschinen GmbH, Schrobenhausen
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S4
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Verfahren zur Stabilisierung von Wänden, Gruben und Böschungen
Mikropfähle Titan nach DIN EN 14199 Grundlagen, Maschinen, Anwendungen
Mikropfähle Titan wurden vor ca. 20 Jahren von Fa. Ischebeck entwickelt und sind heute bereits in der europäischen Ausführungsnorm DIN EN 14199 „Mikropfähle“ geregelt. Mikropfähle heißen auch Ankerpfähle oder Bodennägel; je nach Anwendung.
Mikropfähle TITAN werden nach einer einheitlichen Verfahrenstechnik in allen Böden, besonders bei einfallenden Bohrlöchern, direkt gebohrt unter Einsatz von Stützflüssigkeit und dynamisch verpresst.
Dadurch gibt es keinen Bodenentzug oder Auflockerungen, dagegen sehr hohe Grenzmantelreibungswerte und einen sehr steifen, verformungsarmen Verbund, der eine Vorspannung in vielen Fällen erübrigt.
Zahlreiche ausgegrabene Mikropfähle Titan und Ausziehversuche haben zu einer eindeutigen Bemessung der Verbundlänge und der Bohrkronen geführt.
Die Anwendung von Mikropfählen nimmt stetig zu: Nachgründung aus Kellern mit beschränkter Höhe und beschränktem Zugang, Rückverankerung von Stützmauern, Bodenvernagelung und Erdbebensicherung.
Zum Abschluss wird ein Film gezeigt, der verdeutlicht, dass man mit Mikropfählen von oben nach unten bauen kann; sogar unter Verkehr.
Referent: Dipl.-Ing. Ernst F. Ischebeck, Geschäftsführer, Friedr. Ischebeck GmbH, Ennepetal
Neue Trends in der Entwicklung hydraulisch betriebener Bohrantriebe für den Spezialtiefbau
ThyssenKrupp GfT Tiefbautechnik GmbH mit Sitz in Alsfeld/Hessen ist ein führender Maschinenhersteller für den Spezialtiefbau mit den Produktbereichen Müller-Vibrationstechnik sowie Krupp-Bohrantriebe. Beide Produktfamilien basieren auf jahrzehntelanger Erfahrung in Entwicklung und Herstellung. Das aktuelle Produktprogramm der Krupp-Bohrantriebe ist das Ergebnis konsequenter Weiterentwicklungen im kontinuierlichen Dialog mit dem Anwender. In dem Referat wird dargelegt, wie aktuelle Anforderungen der Baustelle die Entwicklung der Bohrantriebe im Hause ThyssenKrupp beeinflussen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Referats zeigt auf, wie neue Anwendungsgebiete für Krupp-Antriebe erschlossen werden. Am Beispiel der Anwendung des geothermischen Bohrens wird gezeigt, welche Anforderungen für die Erschließung eines neuen Marktes, über das Produkt hinaus, an den Hersteller gestellt werden.
Referent: Bodo Berendt, Produkt- und Vertriebsmanager Krupp-Bohrtechnik-Produkte, ThyssenKrupp GfT Tiefbautechnik GmbH, Alsfeld
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S5
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Wegweisende Tiefbautechnik für modernste Anforderungen
Müller-Vibratoren im wirtschaftlichen Einsatz
Das Angebot von ThyssenKrupp GfT Tiefbautechnik umfasst neben Krupp-Bohrhämmern eine breite Palette von Müller-Vibrationsgeräten. Geräte, die in der Tiefbaubranche ausnahmslos gut beurteilt werden, da sie technisch und ergonomisch in jeder Hinsicht überzeugen. ThyssenKrupp bietet, abhängig von der Bodenbeschaffenheit, Lösungen für Standardeinsätze und auch für Individualeinsätze. Die Vibrationstechnik ist gegenüber anderen Verfahren schnell, wirtschaftlich, geräuscharm und damit umweltfreundlich. Sie erlaubt sowohl ein schonendes Einbringen als auch ein vibrationsarmes Ziehen von Rammgut.
Müller-Vibratoren können freihängend an Kränen betrieben oder an Trägergeräten, wie Mäkler und Bagger, einfach adaptiert werden. Unterwassereinsätze sowie Schrägrammungen sind keine Hindernisse. Der Einsatz variabler Vibratoren, in Verbindung mit moderner Schwingungsmesstechnik, erlaubt schließlich die sichere Anwendung auch im schwingungssensiblen innerstädtischen Bereich.
Referent: Dipl.-Ing. Rolf Stoltz, Consulting Manager, ThyssenKrupp GfT Tiefbautechnik GmbH, Alsfeld
Sicheres und wirtschaftliches Arbeiten mit Grabenverbausystemen und Baustraßen
Mit den vielfältigen Produkten von Emunds+Staudinger werden Tiefbaumaßnahmen erfolgreich durchgeführt. Hierzu gehören neben Grabenverbausystemen, wie randgestützte Systeme und Gleitschienensysteme, mobile, leicht handhabbare, auf jedem Untergrund einsetzbare Baustraßensysteme sowie gesteuerte und ungesteuerte Bohrpressgeräte für den grabenlosen Rohrvortrieb.
E + S bietet Lösungen für die verschiedensten Bauaufgaben an. Als Marktführer von Grabenverbausystemen, aber auch bei Baustraßen- sowie Bohrpresssystemen, steht der Servicegedanke für eine Rundum-Betreuung im Mittelpunkt. Baumaßnahmen werden auf Wunsch gemeinsam mit den Partnern entworfen und geplant, einschließlich der Erstellung von Baustellenzeichnungen und Statiken. Ein Servicemitarbeiter unterstützt beim Einbau auf der Baustelle ebenso wie beim After-Sales-Service.
Referent: Dr.-Ing. Bernd Bergschneider, Leiter Technik, Emunds + Staudinger GmbH, Hückelhoven
Einsatzmöglichkeiten moderner Teleskopmäkler im Spezialtiefbau
Vor über dreißig Jahren wurde mit der Einführung des ABI-Mobilram-Systems der innerstädtische Kanalbau revolutioniert. Die Mäklersysteme sind heutzutage von den Baustellen nicht mehr wegzudenken. Die steigenden Anforderungen an die angewandte Baustellentechnik aufgrund ausgefallener Architektur, Mangel an geeigneten Bauplätzen, eingeschränkter Baustellenverhältnisse, strenger Zeitpläne und nicht zuletzt die starke Reglementierung von Baustellen treibt die Weiterentwicklung von Baumaschinen voran. Im Spezialtiefbau werden Maschinen gebraucht, die „handlich“, vielseitig und effizient sind. Das ABI-Mobilram-System vereint diese Anforderungen in einer Maschine und einer Vielzahl von Arbeitsgeräten, die nahezu das ganze Spektrum der Spezialtiefbauverfahren von Rammen und Ziehen, Bohren, Pressen über Schlagen abdecken können.
Referent: Christian Heichel, Geschäftsführer, ABI GmbH, Niedernberg
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W1
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Cummins mehr als nur Dieselmotoren
Cummins Filtration
Ein guter Filter lässt den Motor länger leben. Es werden Grundlageninformationen rund um die Filtertechnik am Dieselmotor gegeben. Auf was muß man achten und welcher Filter ist der Richtige? Vorgestellt werden der neue „Benutzerfreundliche Filter“ und Filter zur Ölschlammseparation. Außerdem gibt es Informationen zur Wasserabscheidung beim Kraftstoff und Kraftstofffilter.
Cummins Emission Solutions/ Cummins Engines
Neue Emissionsgesetzgebungen erfordern entsprechende Maßnahmen in der Abgasnachbehandlung. Harnstoffeinspritzung, EGR, AdBlue, Partikelfilter sind wichtige Themenpunkte. Dieser Workshop gibt einen Überblick über die verschiedenen Emissionsvorschriften und die Möglichkeiten der Abgasnachbehandlung, insbesondere wird die SCR-Technologie vorgestellt. Cummins bietet Komplettlösungen für viele Einsatzgebiete.
Cummins Power Generation
Ohne Strom geht, besonders auf dem Bau, nichts. Komplettaggregate im Leistungsbereich von 30 bis 500 kVA in vielen Ausführungen sind im Aggregateprogramm der Cummins Power Generation. Dieser Workshop teilt sich in einen praktischen und einen theoretischen Teil. Auf was ist bei einem Aggregat für Baustrom oder auch in einem anderen Einsatzbereich zu achten? Es wird an einem Aggregat mit angeschlossener Lastbank die richtige Bedienung und der Einsatz demonstriert. Dabei wird die Service- und Diagnosesoftware INPOWER vorgestellt. Der theoretische Teil des Workshops beschäftigt sich mit der Wartung, dem Service, INPOWER und allgemeinen Informationen zu Cummins-Stromaggregaten.
Referenten: Michael Sülter, Verkaufsleiter Cummins Filtration, Dipl.-Ing. Thomas Fellner, Vertriebsleiter Motoren, Pierre Gebhardt, Vertriebsleiter Aggregate, Cummins Diesel Deutschland GmbH, Groß-Gerau
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W2
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Wacker Service im Dienst des Kunden
Wacker Construction Equipment gilt als einer der führenden Dienstleister im Baugewerbe. Innovative Produkte mit zuverlässiger Technologie werden in Verbindung mit vielen Dienstleistungen angeboten. Im Rahmen dieses Workshops wird es wieder einmal praktisch: Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, neben interessanten Informationen zu einzelnen Produkten, diese auch praktisch auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Referenten werden natürlich auch auf die praktischen Belange der Anwendung auf der Baustelle eingehen und die Teilnehmer aktiv in den Workshop einbinden.
Standorte/Kundennähe/Niederlassungen/Reparaturcenter und Back-Office in Deutschland und EU-Ländern im Dienste der Kunden
Aus- und Weiterbildung der Service-Mannschaft bei Wacker
Hilfe und Unterstützung für alle Kunden bei technischen Fragen und im Servicefall, Tipps und Praxishinweise zur erfolgreichen Aufgabenbewältigung
Sicherheit bei Wacker-Maschinen hinsichtlich Fernsteuerungen und Betrieb
Funktionen, Möglichkeiten, Handhabung und Prüfung von Steuerungen, Antrieben und Erregern bei Rüttelplatten, Vibrationsstampfern und Walzen
Elektrotechnische Themen bei Innen- und Außenvibratoren, Umformern, Aggregaten und Licht-Türmen, besonders für den Personenschutz, Arbeitssicherheit und Einhaltung der einschlägigen Vorschriften
Ersatzteilsuche- und -bestimmung, Benutzung Wacker-Internetseite, FAQ
Workshop Abgase, Bedienung von Geräten, Arbeitssicherheit und Ergonomie
Referenten: Bernd Schunke, Technik-Trainer, Vertrieb Inland Service, Volker Petermann, Technik-Trainer, Alex Türner, Internationaler Technik-Trainer, Training Center Europe, Wacker Construction Equipment AG, München
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