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38. VDBUM Seminar 03.-07. März 2009
Überblick
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Veranstaltungs-Themen
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Firma/Institution
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Volvo Construction Equipment, ein global operierendes
Tochterunternehmen des schwedischen Volvo-Konzerns
vor neuen globalen Herausforderungen
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Volvo
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Fortschritt durch Deutz-Technologie:
So viel Technik wie nötig und nicht soviel wie möglich.
Abgas-Rückführungstechnologien
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Deutz
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Wirtschaftlichkeit von Mercedes-Benz Lkw
Erfahrungen aus der Praxis
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Daimler AG
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4
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Lohnt es sich, die eigenen Baumaschinen selbst zum Einsatzort zu befördern?
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Ostheimer
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Das TOTAL TP STAR-Konzept Erdöl, vom Winde verweht?
(ein Beitrag in interessanter Gesprächsrunde)
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Total Deutschland
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Hydraulische Leitungstechnik Aus der Praxis für die Praxis
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HANSA-FLEX
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Innovative Zahnsysteme der Zukunft
die wirklich „hammerlos“ sind!
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ESCO
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8
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Umsetzungsstand der Betriebssicherheitsverordnung mit
Fokus auf kritische Arbeitsmittel
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SICMED
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Gemeinsam arbeiten, um herausragende Hublösungen
anzubieten
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BG Bau
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Maschinen- und Kasko-Versicherung
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HDI-Gerling
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Die Zukunft im Blick Die Vereinigten Arabischen Emirate, mit anschließenden Berichten über exponierte Baustellen
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Manitowoc Cranes
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Internationaler Sportstättenbau
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Max Bögl
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Leben Stress Gesundheit
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Prof. Dr. Wessinghage
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V1
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PPP im Straßenbau Modelle sowie Chancen, Risiken und Anforderungen für den Mittelstand
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Bundesverband Mittelständische Bauindustrie
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V2
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Die Zukunft hat begonnen Volvo-Radlader mit Hybrid-Antrieb
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Volvo
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V3
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Volvo Construction Equipment und ABG eine perfekte Symbiose
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Volvo
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V4
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Bagger- und Radladerproduktion made in Konz
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Volvo
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V5
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Recycling-Asphalt in Asphaltmischanlagen - Werkstoff
mit besonderen Ansprüchen und Herausforderungen
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Benninghoven
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V6
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Neues Regelwerk für Asphalt
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TPA
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V7
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Der Umbruch im Zeitalter medialer Daten
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Trimble
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V8
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Traktoren und ihre Einsatzmöglichkeiten
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John Deere
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V9
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Fliegl-Produkte schaffen Bewegung am Bau
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Fliegl
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B1
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Ertüchtigung der Brücken des Fernstraßennetzes
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Bundesministerium
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B2
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Sichtbeton im Ingenieurbau
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BetonMarketing Nord
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B3
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Einsatz von Betonpumpen bei Brückenkonstruktionen
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Putzmeister
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B4
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Weltmarktführer von Geländestaplern und Teleskopen
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Manitou
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B5
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Moderne Steuerungstechnik bei der industriellen
Betonverarbeitung
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Wacker-Neuson
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B6
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Sonderschalungsbau innovativer Freivorbauwagen
im Brückenbau
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Doka
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Lastkraftwagen und der Einsatz im Bausektor
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Daimler (Workshop)
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Welche Befähigung im Umgang mit Teleskopen?
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Manitou (Workshop)
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Volvo Construction Equipment
Volvo Construction Equipment ist ein global operierendes Tochterunternehmen des schwedischen Volvo-Konzerns.
Der Volvo-Konzern ist einer der führenden Anbieter von kommerziellen Transportlösungen. Angeboten werden nicht nur Lkw, Busse, Baumaschinen, Bauteile für Flugzeugmotoren, Antriebssysteme für die Seefahrt und für Industrieanwendungen, sondern auch Finanzdienstleistungen.
Qualität, Sicherheit und Umweltverträglichkeit sind die Werte, die die gemeinsame Grundlage des gesamten Volvo-Konzerns bilden und die wichtige Bestandteile der Unternehmenskultur sind.
Von den insgesamt 100.000 Mitarbeitern arbeiten rund 16.000 für Volvo Construction Equipment. Die Geschichte von Volvo Construction Equipment begann vor über 175 Jahren in Eskilstuna. Durch organisches Wachstum und Firmenübernahmen entstanden im Laufe der Jahrzehnte Produktionsstätten von Volvo Construction Equipment in Schweden, Deutschland, Frankreich, Polen, Nord- und Südamerika, Südkorea und China.
Das Straßenbaumaschinen-Segment hat 2007 durch den Erwerb der Produktpalette an Fertigern, Verdichtungswalzen und Zerkleinerungsmaschinen der ABG Hameln den stärksten Auftrieb erfahren. Diese Produkte ergänzen das bestehende Angebot von Volvo Construction Equipment an Motor-Gradern, Baggern, Radladern, Dumpern und Kompaktmaschinen für dieses Segment.
Durch die Akquisition von Lingong, einem der größten Baumaschinenhersteller in China und des Geschäftsbereichs „Straßenbaumaschinen“ wurde das Angebot um weitere Produkte ausgebaut.
Während der Mutterkonzern nach wie vor in Göteborg ansässig ist, befindet sich das Headquarter von Volvo Construction Equipment seit den 90er Jahren in Brüssel. Die Verantwortung für den Vertrieb und den Service verteilt sich geographisch auf mehrere Regionen, wobei Europa sich untergliedert in Nord-, Süd- und Zentraleuropa.
Volvo Construction Equipment Europe GmbH als Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Ismaning bei München ist für Zentraleuropa zuständig und umfasst neben Deutschland die drei Beneluxstaaten, die Schweiz, Polen sowie Österreich mit den von dort vertriebsmäßig verwalteten Staaten Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Kroatien und Bosnien-Herzegowina. Neben der Betreuung des Händlernetzes zeichnet die Vertriebsgesellschaft verantwortlich für Verkäufer- und Mitarbeiterschulungen, Händler- und Kundenbesuche sowie Presse und Messeauftritte in Deutschland.
Referent: Dipl.-Kfm. Carl Gustaf Göransson, President Europe Central, Volvo Construction Equipment Europe GmbH, Ismaning, München
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Fortschritt durch DEUTZ-Technologie: So viel Technik wie nötig und
nicht soviel wie möglich Abgas-Rückführungstechnologien
Dass Zukunftstechnologien bei der DEUTZ AG einen hohen Stellenwert haben, spiegelt sich in den Neuentwicklungen wider, die das Unternehmen regelmäßig herausbringt. Tradition und Zukunftsorientierung sind keine Widersprüche, sondern bedingen sich. Das wurde in den letzten Jahren insbesondere durch folgende Innovationen deutlich:
Die Präsentation des ersten Hybrid-Antriebs für Baumaschinen lenkte auf der bauma 2007 in München sehr große Aufmerksamkeit auf sich. Der Erfolg basierte nicht zuletzt darauf, dass das Projekt in enger Zusammenarbeit mit Heinzmann und Weyhausen durchgeführt wurde. Beim Kraftstoffverbrauch können bis zu 30 % eingespart werden auch die CO2-Reduktion ist enorm. Im nächsten Schritt soll der Radlader mit einem Voll-Hybrid-System ausgestattet werden.
Zur Senkung von Schall- und Schadstoffemissionen bietet DEUTZ für die Kompaktmotoren bis 500 kW das DVERT®-System an. Die Komponenten dieses Systems werden kombiniert, sodass für die jeweilige Anwendung ein Optimum an Leistung und Wirtschaftlichkeit bei der Einhaltung der gegebenen Abgasgrenzwerte erreicht wird.
Referent: Dr. Helmut Leube, Vorstandsvorsitzender DEUTZ AG, Köln
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Wirtschaftlichkeit von Mercedes-Benz-Lkw Erfahrungen aus der Praxis
Welche anteiligen Kosten verursacht die Anschaffung eines Neufahrzeugs im Verhältnis zu den Gesamtkosten über mehrere Jahre?
Welche Möglichkeiten habe ich als Fuhrparkbetreiber, diese Kosten zu senken? Diese Fragen stellt sich jeder Unternehmer in der Bau- und Logistikbranche. Eine transparente und nach Möglichkeit gleich bleibende Kostenstruktur sichert jedem Fuhrparkbetreiber, unabhängig davon, in welchem Umfang die Fahrzeuge eingesetzt werden, die Wettbewerbsfähigkeit in einem sehr umkämpften Markt. Auch künftige Vorgaben zur Einhaltung der gesetzlichen Emissionsvorschriften sind ein wichtiger Faktor zum wirtschaftlichen Betreiben eines Fuhrparks. Gerade aufgrund der aktuellen Diskussion bzgl. Gestaltung von Autobahnmautsätzen, Umweltzonen der Städte und staatlichen Förderungsmaßnahmen über die KfW-Bank gewinnt dieses Thema immer mehr an Bedeutung.
Im Rahmen dieses Vortrags werden die Trends von aktuellen Schadstoffklassen und die Aktivitäten der Lkw-Hersteller, vornehmlich der Marke Mercedes-Benz, aufgezeigt.
Referent: Mark Pleß, Daimler AG, Berlin
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Lohnt es sich, die eigenen Baumaschinen selbst zum Einsatzort zu befördern?
Diese Frage wird nicht immer gestellt. Man lässt sich oft nur von der Überlegung leiten, einen eigenen Fuhrpark zu halten.
Welche Voraussetzungen müssen für einen optimalen und wirtschaftlichen Einsatz der Fahrzeuge vorliegen? Welche Logistik ist erforderlich?
Hierzu wird erläutert:
was bei der Beschaffung der Transportfahrzeuge zu beachten ist
was es für Genehmigungs- und Erlaubnisregelungen gibt
welche Ladungen nur mitgeführt werden dürfen
welche kostenintensiven Auflagen (z. B. Begleitperson, private Begleitfahrzeuge und
Polizeibegleitung) hinzukommen
mit welchem personellen und zeitlichen Aufwand zu rechnen ist
Alternativ wird eine teilweise Verlagerung dieser Aufgaben mit allen Vor- und Nachteilen erläutert. Weiter muss darüber nachgedacht werden, ob es sinnvoll ist, alle Baugeräte durch Fremdfirmen befördern zu lassen. Hierzu stellt sich die Frage der Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Transportkosten. Eine unverzichtbare Entscheidungsgrundlage ist die Gegenüberstellung der verschiedenen Transportlösungen und teilweisen Auslagerungen der Aufgaben. Je nach Schwerpunkt sollte das bestmögliche Ergebnis der Gesamtprüfung der Transporte erzielt werden.
Referent: Herbert Ostheimer, Stuttgart
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Das TOTAL TP STAR-Konzept
Die TOTAL Deutschland GmbH hat im Jahr 2002 mit der Einführung des „TOTAL MULTI TP-Konzeptes“ einiges getan, um die Schmierung und Wartung von Baumaschinen zu erleichtern.
Zur Erinnerung: Das „TOTAL MULTI TP-Konzept“ bietet mit Hilfe von zwei multifunktionellen Schmierstoffen die Möglichkeit, die Sortenvielfalt zu reduzieren. Dadurch wird die Lagerhaltung und die Bestellfrequenz von Schmierstoffen reduziert. Ebenso werden Anwendungsfehler und dadurch resultierende Schäden an Maschinen vermindert. Die Wartung von verschiedenen Baumaschinen wird somit einfacher und billiger.
Bauunternehmer betreiben selten einen sorten- oder herstellerreinen Maschinenpark. Die Schmierstoff-Empfehlungen der Hersteller müssen dennoch eingehalten werden, um Schäden an Maschinen zu vermeiden. Die Schmierstoff-Empfehlungen der asiatischen, amerikanischen und europäischen Maschinenhersteller lassen sich z. T. nur schwer oder gar nicht auf einen Nenner bringen. Hinzu kommen verstärkte Anforderungen an den Umweltschutz, z. B. durch verschärfte Abgasnormen.
TOTAL hat sich den wachsenden Anforderungen gestellt und das „TOTAL MULTI TP-Konzept“ modernisiert. Herausgekommen ist dabei das neue „TOTAL TP STAR-Konzept“, das basierend auf zwei multifunktionellen Produkten die universelle und sichere Schmierstoffversorgung von modernen und altbewährten Baumaschinen gewährleistet.
Referentin: Dr. Angelika Gabor, Total Deutschland GmbH, Düsseldorf
Erdöl, vom Winde verweht?
Erdöl ist ein derzeit in den Medien heiß diskutiertes Thema nicht nur wegen der aktuellen Berg- und Talfahrten der Kraftstoffpreise. Die weltweite Nachfrage nach Rohöl steigt stetig, doch jeder weiß, dass die Vorräte endlich sind und auch die Produktionskapazitäten nicht beliebig erweitert werden können. Dennoch wird Erdöl in vielen Bereichen noch lange einer der wichtigsten Energieträger bleiben, und es wird deshalb immer wichtiger, sparsam mit den knappen Ressourcen umzugehen.
TOTAL als einer der weltweit führenden Mineralölkonzerne, nimmt seine Verantwortung ernst, nicht nur gegenüber seinen Kunden, deren Versorgung sichergestellt werden muss, sondern auch gegenüber der Umwelt. Deshalb arbeiten wir heute schon daran, den Erfordernissen von morgen Rechnung zu tragen: z.B., indem wir bei der Förderung und der Raffinage neueste Technologien einsetzen, um auch technisch höchst anspruchsvolle Ölvorkommen möglichst produktiv und umweltschonend ausbeuten und verarbeiten zu können. Und damit auch in ferner Zukunft die Versorgungssicherheit gewährleistet wird, engagiert sich TOTAL seit langem zusammen mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft für die Erforschung alternativer Energien wie Wasserstoff und Solarenergie.
Referent: Gesprächsrunde mit Michel Mallet,Geschäftsführer TOTAL Deutschland GmbH, Berlin
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Hydraulische Leitungstechnik aus der Praxis für die Praxis
Die rasante Verbreitung der hydraulischen Übertragungstechnik in vielen stationären und mobilen Installationen führt dazu, dass den Systemen immer mehr Leistung abverlangt wird und die technischen Einflüsse auf das Leitungsnetz stets komplizierter werden.
Daher unterliegen die Rohr- und Schlauchleitungen strengen Gesetzgebungen und Richtlinien sowie den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und Regeln. Diese Bedingungen und die technischen Merkmale der Leitungstechnik bilden die Grundlage bei der Planung, Herstellung und Montage der hydraulischen Leitungstechnik.
Es gilt, die differenziert auftretenden mechanischen, thermischen und chemischen Belastungen in ihrer Wirkung und Komplexität auf die hydraulische Leitungstechnik zu erkennen und mit den technischen Möglichkeiten und Merkmalen der Rohr- und Schlauchleitungstechnik insbesondere unter den sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten in Übereinstimmung zu bringen.
Die sichere und bestimmungsgemäße Nutzung stützt sich auf das sachgerechte Auslegen und Gestalten sowie auf vorgeschriebene Kontrollen durch Befähigte Personen. Erschwerend hinzu kommt, dass das Gestalten der hydraulischen Leitungstechnik im Wesentlichen durch die unterschiedlichsten Anforderungen des jeweiligen Maschinen- und Geräteparks beeinflusst wird und somit weitestgehend auf Erfahrung beruht.
Daher benötigen die verantwortlichen Personen ein praxisnahes Instrumentarium zum Finden anforderungsgerechter Lösungen, zur Beurteilung der Sicherheitslage und eine fundierte Entscheidungsgrundlage zur wirtschaftlichen Umsetzung bei Montage und Nutzung.
Referenten: Dipl.-Ing. Helmut Wetteborn, Ulrich Hielscher, HANSA-FLEX Hydraulik GmbH, Bremen
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Innovative Zahnsysteme der Zukunft, die wirklich „hammerlos“ sind!
Stets auf der Suche nach Verschleißschutz- und Produktivitätsverbesserungen, liegt der Schwerpunkt bei ESCO u. a. darin, innovative Guss- und Stahlbauprodukte zu entwickeln und herzustellen.
Bei der Entwicklung von qualitativen Verschleißschutzprodukten nutzt ESCO die Erfahrungen zahlreicher Anwender rund um den Globus. Dazu bedient sich ESCO gezielter Marktanalysen (VOC), hört sozusagen mit Hilfe dieses Mediums auf die Stimme des Kunden und erfüllt somit die Anforderungen in allen Einsatzbereichen.
Der heutige Standard, an dem alle Zahnsysteme gemessen werden, ist das ESCO-SUPER-V®-Zahnsystem. Zukünftig wird dieses System von neuen leistungsstärkeren Zahnsystemen wie das ESCO SV2® und das ESCO ULTRALOKTM abgelöst.
Das hammerlose SV2®-Zahnsystem ermöglicht ein sicheres und einfaches Auswechseln, erreicht hervorragende Produktivität und gesenkte Betriebskosten. Das neue revolutionäre ESCO-ULTRALOK-Zahnsystem ist weltweit das erste und einzige zweiteilige, hammerlose Zahnsystem, welches über ein im Zahn integriertes Verriegelungssystem verfügt.
Diese beiden ESCO-Systeme umfassen ein Komplettangebot für alle Löffel- und Schaufelvarianten und bieten verbesserte Eindringung, größere Stabilisierung, Nachschärfe-Eigenschaften und längere Lebensdauer gegenüber allen vergleichbaren Systemen im Markt.
Die neuen ESCO-Zahnsysteme sind das Resultat globaler Kundenbefragungen und das Ergebnis jahrelanger intensiver Produktentwicklung.
Referent: Mike Passen, ESCO GmbH, Mönchengladbach
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Umsetzungsstand der Betriebssicherheitsverordnung mit Fokus auf kritische Arbeitsmittel (selbstfahrende Arbeitsmaschinen)
Die Übergangsfristen der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sind zum 01.01.2008 abgelaufen. Doch wie ist der Umsetzungsstand der BetrSichV. Alles eitel Sonnenschein?
Zur BetrSichV werden bis Ende 2008 ca. 25 Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) veröffentlicht sein. Weitere werden folgen. Die Technischen Regeln konkretisieren die BetrSichV hinsichtlich der Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen sowie der Ableitung von geeigneten Maßnahmen. Bei Anwendung der beispielhaft genannten Maßnahmen kann der Arbeitgeber insoweit die Vermutung der Einhaltung der Vorschriften der BetrSichV für sich geltend machen. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, hat er die gleichwertige Erfüllung der Verordnung schriftlich nachzuweisen. Wie sieht der Umgang mit Arbeitsmitteln aus? Gibt es beispielsweise Regelungen, Hilfen oder Hinweise zum Umgang mit so genannten selbstfahrenden Arbeitsmaschinen? Immer wieder fallen solche Arbeitsmittel im öffentlichen Straßenverkehr auf. Was ist mit Risiken, Haftung? Antworten und Lösungen auf diese Fragen sollen aufgezeigt werden.
Die Betriebssicherheitsverordnung The never ending Story!
Referent: Peter Heinrich, Sicherheitsingenieur, SICMED Unternehmensberatung, Kirchhellen
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Erdbaumaschinen Straßenbaumaschinen Sicherheit
Anpassung an die neue Maschinenrichtlinie
Anhand von Beispielen aus den harmonisierten Normenserien EN 474, Teil 1 Teil 12 (Erdbaumaschinen - Sicherheit) und EN 500, Teil 1, 2, 3, 4 und 6 (Straßenbaumaschinen - Sicherheit) sollen Informationen zu den Revisionsarbeiten und der Anpassung an die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG gegeben werden.
Die neue EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG wird ohne Übergangsfrist zum 29.12.2009 innerhalb der Europäischen Union in Kraft gesetzt. Dies hat für Hersteller, Betreiber und Sicherheitsorgane neue Herausforderungen geschaffen.
Die derzeit gültige Maschinenrichtlinie 98/37/EG (modifizierte Fassung) trat zum 01.01.1995, nach einer zweijährigen Übergangsfrist, in Kraft.
Der unverzügliche Beginn der Revisionsarbeiten wurde mit Abschluss der Projekte erforderlich und die Veröffentlichung dieser überarbeiteten Fassungen im Jahre 2006 vorgenommen. Gleichzeitig wurde damit begonnen, die Veränderungen und Ergänzungen, die sich aufgrund der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ergaben, in eine Überarbeitung der genannten Normenwerke zu integrieren. Die zeitlichen Vorgaben der zuständigen Normenorganisation in Europa CEN waren sehr eng gesteckt.
Die einzelnen Arbeitsgruppen hatten die Möglichkeit, je nach Anpassungsbedarf, zwischen drei verschiedenen Typen in der Vorgehensweise zu unterscheiden.
Über die wesentlichen Neuerungen, die sich durch die Revision der EN 474 ff. und EN 500 ff. sowie durch die Anpassung an die neue Maschinenrichtlinie ergeben haben, soll in diesem Vortrag berichtet werden.
Referent: Dipl.-Ing. Univ. R. Hartdegen BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, München
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Maschinen- und Kaskoversicherung
HDI-Gerling steht für umfassende Versicherungs- und Vorsorgelösungen, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Kunden aus Industrie, mittelständischen Unternehmen, den Freien Berufen und Privathaushalten und bietet ein breites Leistungsspektrum, das alle Bereiche der Sach-, Vorsorge- und Kraftfahrtversicherungen abdeckt. HDI-Gerling gehört zum Talanx-Konzern, der nach Prämieneinnahmen drittgrößten Versicherungsgruppe.
Maschinen- und Kasko-Versicherung
Baumaschinen sind täglich einer Vielzahl von verschiedenen Gefahren ausgesetzt. Trotz moderner Technik, sorgfältiger Handhabung und sachgerechter Wartung, sind teure Schäden nicht zu vermeiden. Neben Beschädigungen an maschinellen Anlagen sind ebenso latente sachschadenbedingte Betriebsstörungen zu erwarten. Dies führt zu sinkenden Umsatzerlösen und fortlaufenden Kosten, die nicht mehr gedeckt werden können. Die Liquidität gerät in Gefahr. Mit der Maschinen- und Kasko-Versicherung wird das Risiko für unvorhergesehen eintretende Beschädigungen oder Zerstörungen des Maschinenparks zu einer berechenbaren und betriebswirtschaftlich kalkulierbaren Größe.
Der Vortrag behandelt die typischen Risiken maschineller Einrichtungen anhand von Schadenbeispielen und informiert über Möglichkeiten und Grenzen aktueller technischer Versicherungslösungen.
Referenten: Andreas Knittel, HDI-Gerling , Hannover Thomas Naunheim, HDI-Gerling, Köln
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Gemeinsam arbeiten, um herausragende Hublösungen anzubieten
Manitowoc Cranes stellt die Innovation in den Vordergrund und demonstriert, wie in jüngster Zeit gemachte unternehmensinterne Fortschritte Kunden zum Vorteil gereichen und die Hubbranche voranbringen.
Hauptziel ist es, erkennbar werden zu lassen, welche Bedeutung den Kranen für die Kunden und deren Geschäftstätigkeit zukommt. Manitowoc Cranes ist stolz darauf, eines der innovativsten Unternehmen in der Branche zu sein. Dabei geht es jedoch nicht um Innovation um der Innovation willen Krane helfen, schneller, intelligenter und profitabler zu arbeiten.
Ursprünglich 1902 in Manitowoc, Wisconsin gegründet, produziert das Unternehmen mit derzeit mehr als 10.000 Mitarbeitern an unterschiedlichsten Standorten in den USA, Europa und Asien. Die Marken, die unter der heutigen globalen Gruppe vereinigt sind Grove Mobilkrane, Manitowoc Raupenkrane, National Crane Aufbaukrane und Potain Turmdrehkrane - stellen eine Ansammlung der angesehendsten Namen der Hubbranche auf der ganzen Welt dar.
Fast alle Produkte werden als modulare Einheiten entwickelt, deren Zusatzelemente schnell hinzugefügt und die Einsatzbereiche je nach Kundenwunsch erweitert werden können. Des Weiteren wird jedes Modell den verschiedensten regionalen Ansprüchen und internationalen Transportvorschriften angepasst.
Grove wurde 1947 gegründet und ist heute einer der weltweit führenden Hersteller von Mobilkranen mit Kapazitäten von 35 bis 450 Tonnen mit Produktionsstätten in Shady Grove, Pennsylvania und Wilhelmshaven.
Ein Alleinstellungsmerkmal von Grove’s mobilen Geländekranen ist das patentierte MEGATRAK-Einzelrad-Aufhängungssystem.
Manitowoc-Gittermast-Raupenkrane werden an den Standorten Manitowoc, Shady Grove und Wilhelmshaven hergestellt.
Die Baureihe umfasst Modelle mit Kapazitäten von 80 bis 2300 Tonnen, die sich am besten für Einsätze, die aus dem enormen Hubvermögen Nutzen ziehen, eignen im Hoch- und Tiefbau, beim Bau von Brücken und Tunneln, in der industriellen Fertigung und in petrochemischen Anlagen.
Referenten: Holger Haber, Manitowoc Cranes, Wilhelmshaven Giuseppe Pompeo, Manitowoc Cranes, Langenfeld
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Internationaler Sportstättenbau
Die fertig gestellten Sportstätten bzw. Stadien in Frankfurt und Köln sowie die Multifunktionshalle in Varazdin/Kroatien und die sich im Bau befindliche Arena in Bukarest werden näher vorgestellt.
Bei den Projekten Frankfurt, Köln und Bukarest wird im Einzelnen auf Besonderheiten der Baumaßnahmen (z. B. Bauen unter laufendem Spielbetrieb, Vertrag „Design and Build“) und die Planung sowie Bauen im Ausland eingegangen. Weiter werden die einzelnen Bauphasen, z.B. der Rohbau, beschrieben (welche Bauweisen zum Einsatz gekommen sind und u. a. der Hergang der einzelnen Bauabschnitte).
Bei zwei weiteren Stadionprojekten (Allianz Arena, München und BayArena, Leverkusen) wird speziell auf die Konstruktion der Dächer sowie mögliche Besonderheiten eingegangen. In diesem Zusammenhang wird zudem ein kleiner Einblick über Personal- und Maschineneinsatz bei solchen Baumaßnahmen vermittelt.
Anschließend wird über zukünftig anstehende Projekte berichtet.
Referent: Dipl.-Ing. Christian Eggert Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Neumarkt
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Leben Stress Gesundheit
Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Europameister, Weltcupsieger, Sportmediziner und Ärztlicher Direktor der Medical Parc AG, Bad Wiessee rüttelt wach, schockiert und zeigt doch auf, wie leicht es sein kann, fit, dynamisch und vor allen Dingen gesund zu bleiben. Hoch motiviert und voller Tatendrang verlassen die Teilnehmer die Veranstaltungen, um sofort mehr für ihre Leistungsfähigkeit zu tun. Der „Großmeister“ hat passende Tipps für ein „bewegtes Jahr“ 2009 und darüber hinaus im Programm
Referent: Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Bad Wiessee
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Sonderseminar: „Verkehrswegebau / Straßenbau“
Wie sieht die Zukunft im bundesweiten Fernstraßenbau aus? Viele geplante Projekte sollen zukünftig im Sinne von Kosteneinsparungen für die Öffentliche Hand im Rahmen von Public Private Partnership (PPP) durchgeführt werden. Daraus ergeben sich bessere Chancen für den Mittelstand, den derzeit oft ruinösen Preiskampf zu umgehen und sich über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerkes eine permanente Einnahmequelle und damit neue Geschäftsfelder zu erschließen. Natürlich spielt auch die eingesetzte Baumaschinentechnik eine immens große Rolle bei möglichen Kosteneinsparungen. Japanische Autokonzerne haben die Hybridtechnik, die Kombination von Elektro- und Verbrennungsmotoren, salonfähig gemacht. Die dadurch erzielten Verbrauchsminderungen kommen nun auch in der Baumaschine zum Einsatz.
Durch die im Frühjahr 2007 begonnene Übernahme der Straßenbaumaschinen- und Verdichtungstechnik des Hauses Ingersoll Rand/ABG durch die Volvo CE wuchs die Familie nahezu zu einem Komplettanbieter an. Beachtlich dabei ist, dass die Fertigungsstätten für Maschinen bis 21 Tonnen fast ausschließlich in Deutschland zu finden sind. Mit einer beachtlichen Fertigungstiefe, bedingt durch Prozessoptimierungen, gelingt es Volvo CE von Konz aus, den Weltmarkt zu bedienen.
Der Recycling-Gedanke spielt zu Zeiten latent knapper werdender Ressourcen eine immer bedeutendere Rolle. Die Verarbeitung von Recycling-Asphalt in modernen Mischanlagen mit all seinen Vor- und Nachteilen wird in diesem Sonderseminar behandelt. In Zusammenhang damit steht die Novellierung des Regelwerkes für Asphalt, welche im Oktober 2008 in überarbeiteter Form veröffentlicht wurde. Das Regelwerk verfolgt als Ziel die Umsetzung der gemeinsamen europäischen Normen. Es werden Prozessabläufe definiert, die eine zielsichere Herstellung langlebiger und verkehrssicherer Verkehrsflächen mit definierten Eigenschaften ermöglicht.
Das Internet ist aus der Bauwirtschaft schon lange nicht mehr wegzudenken. Modernste Entwicklungen erleichtern mit Hilfe der GPS-Technik die permanente Überwachung aller Maschinen, des Baufortschrittes mit ihren Dokumentationen und auch die Abrechnung der Gewerke.
Als „Arbeitstiere“ auf Baustellen bewähren sich seit vielen Jahren Großschlepper, mit denen erhebliche Erd- bzw. Materialbewegungen durchgeführt werden. In Verbindung mit den richtigen Anhängern und Aufliegern gelingt es, wirtschaftlich interessante Lösungen zu schaffen.
Das Sonderseminar Verkehrswegebau/Straßenbau richtet sich an Unternehmer, Bauleiter und Leiter maschinentechnischer Abteilungen, die als Partner für Erd- und Straßenbauunternehmen tätig sind.
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V1
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PPP im Straßenbau Modelle, Chancen, Risiken und Anforderungen für den
Mittelstand im Überblick
Bereits seit einigen Jahren wird in PublicPrivatePartnership (PPP) ein neues Konzept zur Modernisierung von Staats- und Verwaltungshandeln gesehen. Mit PPP erhofft man sich, die betriebswirtschaftlichen Vorteile langfristiger privater Leistungserbringung unter Beibehaltung staatlicher Kontrolle und Einflussnahme bei der Bereitstellung öffentlicher Leistungen verknüpfen zu können. Ziele der Öffentlichen Hand bei PPP sind u. a. Kosteneinsparungen, eine zeitnahe Durchführung der anstehenden Maßnahmen und qualitativ bessere Ergebnisse erzielen zu können sowie die Reduzierung staatlicher Leistungen auf Kernfunktionen zu erreichen.
Experten sehen für die Bauwirtschaft mit PPP die Chance, sich teilweise von dem klassischen oftmals ruinösen Wettbewerb um Bauleistungen unabhängiger zu machen und über die Erbringung kompletter Dienstleistungen im Rahmen des Lebenszyklus von Bauwerken stetige Einnahmen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.
Nachdem sich PPP im Hochbaubereich inzwischen etabliert hat, richtet sich nun der Fokus seit einiger Zeit auch auf die Umsetzung von Straßenverkehrsinfrastrukturmaßnahmen. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) wird deshalb im Rahmen eines Einführungsvortrages das Thema „PPP im Straßenbau“ in Deutschland beleuchten. Dabei werden auch die Chancen, Risiken und Anforderungen für mittelständische Bauunternehmen bei der Beteiligung an PPP-Projekten im Straßenbau dargestellt und es wird auf die derzeitigen Rahmenbedingungen im Wettbewerb eingegangen.
Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Michael Gilka BVMB e.V., Bonn/Berlin
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V2
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Die Zukunft hat begonnen: Volvo-Radlader L220F mit Hybrid-Antrieb
Eine echte Sensation brachte Volvo CE zur amerikanischen Baumaschinenmesse Conexpo-Con/Agg in Las Vegas im März 2008 mit. Im etwas sperrigen Gepäck hatten die findigen Schweden einen 33-t-Radlader mit mehr als ungewöhnlichem Antrieb. Ein L220F, mit 5 m3 fassender Standardschaufel der zweitgrößte Radlader von Volvo CE wurde als Prototyp mit einem Hybridantrieb präsentiert.
Der neue Radladerantrieb sorgt gleich für mehrere bemerkenswerte Vorteile: Er soll nicht nur den Kraftstoffverbrauch um mindestens
10 % senken, sondern dabei auch eine deutlich höhere Leistung, Produktivität und Wirtschaftlichkeit erbringen. Außerdem leistet der Hybridantrieb des Radladers einen lobenswerten Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zur Schonung der Ölressourcen. Dass es unbedingt erforderlich ist, Abgas- und besonders CO2-Emissionen zu reduzieren, war den schwedischen Konstrukteuren schon vor Jahrzehnten bewusst. So führte Volvo CE bereits ab 1993 bei Radladern, Hydraulikbaggern und knickgelenkten Dumpern so genannte Niederemissionsmotoren ein. Das war lange vor den aktuellen Abgasvorschriften wie TIER und EPA und auch erheblich früher als bei den Mitbewerbern.
Heute ist der Hybrid-Antrieb beim Radlader keinesfalls eine leistungsmindernde Kompromisslösung, um einen umweltfreundlichen Antrieb auf die Räder stellen zu können. Das Gegenteil ist der Fall. Denn die Volvo-Konstrukteure berichten bereits von beträchtlichen Kraftstoff- und Kosteneinsparungen sowie von höheren Leistungen und ökologischen Vorteilen.
Die höhere Effizienz und das Kosteneinsparungspotenzial des L220F mit Hybridantrieb, der mehr Kraft, bessere Leistung und Kraftstoffeinsparungen von 10 % ermöglicht, bieten Kunden während des Lebenszyklus der Baumaschine eine wesentlich höhere Investitionsrendite.
Bei Volvo CE wurde mit der Entwicklung des Parallel-Hybrid-Antriebs für Radlader bereits vor Jahren begonnen. Er basiert auf dem bewährten und zuverlässigen D12-Motor mit der von Volvo konstruierten V-ACT-Verbrennungstechnik. Der 352 PS starke Motor sorgt im serienmäßigen L220F bereits für sparsamsten Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionswerte. Bei sehr niedriger Drehzahl von nur 1.000 U/min liegt das höchste Drehmoment an. Bei 800 U/min sind es immerhin schon 80 % des maximalen Drehmoments.
„Hybridsysteme sind die Zukunft für Baumaschinen“, ist Pontus Enhager überzeugt. „Im Zuge des Ausbaus dieser Technologie, der Erfahrungen, der Serviceleistungen und des Vertrauens in Hybrid-Antriebe werden wir zunehmend unabhängiger von fossilen Brennstoffen. Die Hybridleistung ist eindeutig mit höherer Effizienz und geringeren Umweltbelastungen gleichzusetzen.“
Referent: Erich Kribs, Sales Engineer Hauler & Loader Division Volvo Construction Equipment Europe GmbH, Ismaning
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V3
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Volvo Construction Equipment und ABG eine perfekte Symbiose
Das ohnehin schon breit gefächerte Baumaschinenprogramm von Volvo Construction Equipment wurde im vergangenen Jahr beträchtlich erweitert. Hinzu kam eine ganze Palette von Straßenbaumaschinen aus deutscher Produktion. Deshalb tragen nun auch Walzen aller Bauart, große und kleine Deckenfertiger auf Rädern und Raupen sowie Kaltfräsen den Volvo-Schriftzug und die markante gelb-schwarze Farbgebung.
Die Volvo-Familie ist kräftig gewachsen. Im Frühjahr 2007 gab Volvo CE die Übernahme des Bereichs Straßenbau- und Verdichtungstechnik von Ingersoll Rand für 9,2 Milliarden Kronen (1,3 Milliarden Dollar) bekannt. Volvo CE entschied sich zu dieser Maßnahme, um Bauunternehmen neben Erd- und Tiefbaumaschinen auch ein komplettes Programm von Straßenbau- und Verdichtungsmaschinen zur Verfügung stellen zu können.
ABG fügt sich bestens in den Volvo-Konzern ein, denn bei beiden Unternehmen wurde innovatives Denken zur Tradition. Wie Volvo CE, so entwickelte auch ABG zum Vorteil der Kunden in aller Welt echte Meilensteine der Straßenbautechnik. Deshalb gehören heute bei Straßenfertigern Hochverdichtungsbohlen mit Doppelstampfer oder das EPM (Electronic Paver Management) so gut wie zum Standard.
Volvo-Radfertiger sind enorm wendig und agil, Volvo-Kettenfertiger bieten höchste Traktion und Einbauleistungen bei Einbaubreiten zwischen 1,5 und beachtlichen 16 m.
Eine weitere große Gruppe in der neuen Straßenbaufamilie sind die Verdichtungsmaschinen, die Walzen.
Die neue Walzenzug-Baureihe SD von Volvo umfasst 18 verschiedene Modelle. Aufgrund ihrer großen Wuchtkräfte sind die Walzen besonders für die Verdichtung von Schottertragschichten, Sand, Kies, Mischboden oder Walzbeton geeignet. Die Walzenzüge decken alle Bereiche im Erdbau ab, von schmalen Rohrleitungsgräben und Fahrradwegen bis hin zur großflächigen Verdichtung im Autobahn-, Flugplatz- und Staudammbau.
Abgerundet wird das neue Programm der Volvo-Straßenbaumaschinen von Kaltfräsen mit 0,3 bis 2,18 m Fräsbreite. Um alle Straßenbaumaschinen täglich optimal einsetzen zu können, bietet Volvo CE zusammen mit ABG ausgiebige Produkt- und Servicetrainings an. Das kann z. B. effektives Training durch einen qualifizierten Trainer vor Ort sein, was die Beanspruchungszeit der Mitarbeiter auf ein Minimum reduziert. Fahrer und Mitarbeiter werden an der Maschine ausgebildet, um ein Optimum an Ausbildungserfolg zu garantieren.
Außerdem bietet Volvo CE mit ABG verschiedene Kurse an, um die richtige Weiterbildung für Fahrer und Mitarbeiter einleiten zu können. Solche Kurse lassen sich sowohl in den Bauunternehmen als auch direkt auf Baustellen durchführen. Der Service an den neuen Volvo-Straßenbaumaschinen wird selbstverständlich in der gewohnten Qualität und Zuverlässigkeit von den bewährten Volvo-Vertriebspartnern übernommen. Damit dürften alle Wege für die neue Straßenbautechnik von Volvo geebnet sein!
Referent: Dipl.-Ing. Udo Heukrodt Vice President & General Manager Volvo Construction Equipment, Hameln
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V4
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Bagger und Radlader made in Konz, Deutschland.
Der Volvo-Konzern sagt ja zum Standort Deutschland
Volvo Construction Equipment: ein wirtschaftlicher Gigant mit Zukunft
Qualität, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit sind die Kernwerte des gesamten Volvo-Konzerns. Dies gilt sowohl für Volvo-Trucks, -Busse und -Industriemotoren als auch für Volvo-Baumaschinen. Ein Teil dieser Baumaschinen wird im Konzer Werk produziert und von dort aus in mehr als 125 Länder weltweit verkauft.
Die Raupenbagger verfügen über eine fast lückenlose Leistungspalette im Bereich der 14- bis 70-t-Geräte. Volvo-Raupenbagger gehen sparsam mit Kraftstoff um, sind zuverlässig und beeindrucken durch ihre effizienten Leistungen.
Bei allen Baggern von Volvo ist der Bedienerkomfort das Wichtigste für einen produktiven Arbeitstag, wie z.B. die neueste, führende „Care Cab“ die Komfortkabine von Volvo mit reduziertem Geräuschpegel in der Kabine. Zur Gruppe der Raupenbagger gehören auch die neuen Kurzheckbagger von 15 bis demnächst auch 34 t. Vorteile liegen im kurzen Heckschwenkradius, denn die Leistung eines konventionellen Baggers wird mit der Flexibilität des Kurzheckbaggers gepaart. Somit werden Arbeiten an oder auf der Straße mit minimalen Verkehrsbehinderungen möglich. Die Kurzheckbagger bieten ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten (Kommunalarbeiten, Straßenbau, Abfallentsorgung sowie Tunnel und Gruben) und gestatten ein effizientes Arbeiten unter beengten Platzbedingungen.
Im Mobilbaggerbereich deckt Volvo Construction Equipment über
90 % des Gesamtmarktes von 14 bis demnächst 24 t ab. Die Mobilbagger der neuen C-Serie wurden im vergangenen Jahr vorgestellt und werden in Deutschland gebaut. Für den Antrieb sorgen kraftstoffsparende und leistungsfähige Volvo-Motoren. Die Motoren verfügen über die neue V-ACT-Verbrennungstechnik von Volvo. Ein elektronisches Motor-Management optimiert das Zusammenspiel von Motorleistung und Hydraulikkraft.
Volvo bietet neben den traditionellen Einsatzgebieten auch kundenspezifische Lösungen für den Bereich Forstwirtschaft, Öl- & Gas-Industrie, Recycling sowie für den Abbruchbereich an. Volvo Construction Equipment Standard bietet u. a. Abbruchbagger von 21 bis 70 t sowie spezielle Ultra High Reach Abbruchbagger an.
Die neu entwickelten Rohrverleger (Pipelayer) decken ein sehr wichtiges und neues Feld im Bereich Öl & Gas ab, und Volvo Construction Equipment kann mit deutlichen Alleinstellungsmerkmalen und beträchtlichem Kundennutzen für die Anwender punkten. Das PL-Sortiment der Volvo-Rohrverleger unterscheidet sich stark von den traditionellen Ketten-Traktoren mit Seitenausleger, die derzeit in der Branche verwendet werden. Das Sortiment bietet Hubleistungen von bis zu 150 t. Durch den Aufbau des Baggers können sich die Maschinen um 360 Grad drehen und dabei in allen Radiuspositionen die volle Hubleistung und Funktionalität erbringen. Die hervorragende Stabilität bietet zusammen mit dem hochintelligenten Lastmanagement ein unerreichtes Sicherheitsniveau. Die Volvo-Rohrverleger sind vielseitig. Sie können nicht nur Rohre verlegen, sondern auch schwer heben und schnell in einen traditionellen Bagger umgewandelt werden.
Referent: Robert Bläsius Volvo Construction Equipment Europe GmbH, Ismaning
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V5
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Verwendung von Recycling-Asphaltmischanlagen Wertstoff mit besonderen Ansprüchen und Herausforderungen
In Zeiten, in denen ein immer stärkeres Bewusstsein geschaffen wird für den sinnvollen Umgang mit unseren Ressourcen, ist es nicht weit bis zur Verwendung des Ausbauasphalts. Die Lagerplätze stehen nur begrenzt zur Verfügung. Mineral als Rohstoff muss von den Asphaltanlagen eingekauft werden. Neben den Energiepreisen steigen auch die Bitumenpreise. Die Asphaltproduzenten stehen hier jedoch unter Druck, da sie die steigenden Kosten nur eingeschränkt an die Kunden weitergeben können. Sinnvoller Umgang mit den Ressourcen bei gleichzeitiger Kostenersparnis durch die Nutzung des vorhandenen Minerals und des Bitumens im Recyclingmaterial schaffen für viele Betriebe den Wettbewerbsvorteil, durch den sie die eigene Existenz sichern können. Seit etlichen Jahren wird der beim Straßenbau anfallende Ausbauasphalt in Asphaltmischanlagen recycelt. Was anfänglich aus der Notwendigkeit heraus entstanden ist, diese anfallenden Mengen zu beseitigen, hat sich nunmehr zu einer Wertstoffnutzung entwickelt. Ziel ist es, die Zugabe-Quote zu maximieren. Um das zu erreichen, ist es notwendig, den Ausbauasphalt als anspruchsvollen Rohstoff zu behandeln. Beginnend beim Ausbau aus der Straße über die Lagerung, Aufbereitung und Einsatz an der Asphaltmischanlage, ist besonderes Augenmerk auf verschiedene Vorkehrungen zu legen. Die Anlagentechnik ab der Lagerung wird in diesem Vortrag präsentiert und die Lösungen vorgestellt. Dabei ist eine Maßgabe oberste Direktive schonende Behandlung des Wertstoffes Ausbauasphalt.
Die Zerkleinerung kann in einem Recycling-Granulator auf die gewünschte Korngröße aufbereitet werden. Dieser lässt sich sowohl fest installieren als auch als mobile Einheit konzipieren. Das gebrochene Material wird über ein Steigeband auf eine Siebmaschine geleitet. Zuvor werden jegliche Metallanteile über einen Magnetabscheider getrennt und separiert. Nach der Fraktionierung erfolgt ein zweiter Brechvorgang durch einen Zwei-Wellen-Nachbrecher. Dieser ist durch ein variables Welleneinstellungssystem der Garant für eine definierte Körnung. Ein wesentlicher Vorteil dieses Verfahrens ist, dass das ursprüngliche Weißmineralkorn mit Bitumen umhüllt bleibt. Nach der Aufbereitung gibt es verschiedene Verfahren der Zugabe in den Herstellungsprozess des Asphalts. Hierbei legen die einzelnen Verfahren in den jeweiligen Konzepten Rahmenbedingungen fest. Zugabemenge, Temperaturerhöhung, Wasserdampfentspannung und Veredelungsprozess des Asphalts stehen immer im Verhältnis zueinander. Die Anlagenhersteller setzen besondere Innovationen in diese Grundparameter, um die einzelnen Lösungen zu optimieren und stetig weiter zu entwickeln. Eine weitere Unterscheidung liegt in der Zugabetemperatur des Ausbauasphalts. Die Vielzahl der Lösungen sieht eine Kaltzugabe in den Mischprozess vor, d.h. der Aufbauasphalt wird mit seiner ursprünglichen Umgebungstemperatur zugegeben. Eine weitere, allerdings in der Anlagentechnologie aufwendigere Lösung, ist die Zugabe in den Mischprozess mit einer Temperatur von ca. 140°C. Hier spricht die Asphaltindustrie von Warmzugabe. Die einzelnen Verfahren, die im Detail dargestellt werden, sind:
Kaltzugabe in den Elevator
Kaltzugabe in die Trockentrommel
Kaltzugabe in den Mischer
Warmzugabe über die Paralleltrommel
Die aufgelisteten Verfahren haben im Rang ihrer Auflistung steigende Wertschöpfungs- bzw. Zugabemengen. Allerdings erhöht sich auch der Grad der Investitionskosten und der Betriebsaufwendungen in gleichem Maße. In der nahen Vergangenheit hat die Entwicklung der Warmzugabe mittels Paralleltrommel ein weiteres Plus gebracht. So ist es heute möglich, den Brennstoff des Brenners mit dem im Verhältnis zu Mineralöl und Gasbrennstoffen kostengünstigeren Braunkohlestaub auszustatten. Um dieses zu ermöglichen, mussten besondere weiterführende Optimierungen an dem Konzept der Paralleltrommel realisiert werden.
Alles in allem unterliegt die Verwendung und Veredelung von Ausbauasphalt in der Zukunft einer besonderen Beachtung in der Asphaltproduktion. Dieser Vortrag soll die bereits realisierten Verfahren erörtern sowie einen Blick in die zukünftigen der Entwicklungen wagen.
Referent: Dipl. Ing. (FH) Michael Frank Benninghoven GmbH & Co. KG, Mülheim / Mosel
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V6
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Neues Regelwerk für Asphalt Neuerungen, Anforderungen und Ausblick
Mitte Oktober 2008 sind nach mehrjähriger Erarbeitungszeit die wesentlichen Technischen Regelwerke für die Herstellung, Lieferung und den Einbau von Asphalt in vollständig neuer Form herausgegeben worden. Die Ursache dieser Überarbeitung liegt in der Umsetzung der gemeinsamen europäischen Normung.
Dabei wurde das Prinzip verfolgt, alle Schichten eines Baustoffes in jeweils einem Regelwerk abzuhandeln. Auf diese Weise wurden die Asphalttragschichten, die bisher in den ZTV-T enthalten waren, nunmehr in die ZTV Asphalt aufgenommen. Weiterhin wurde eine Reihe von Mischgutarten und Bauweisen mit der Aufnahme in die TL und ZTV Asphalt in den Rang so genannter Regelbauweisen erhoben.
Beispiele hierfür sind:
Gussasphaltschichten mit lärmtechnisch optimierten Eigenschaften
Asphaltdeckschichten aus offenporigem Asphalt
die Herstellung kompakter Asphaltbefestigungen
Für diese Bauweisen kann künftig mit einer vermehrten Anwendung gerechnet werden.
Im Beitrag wird darauf eingegangen, welche Besonderheiten bei der Lieferung und beim Einbau von Asphalt nach dem neuen Regelwerk zu beachten sind. Insbesondere bei noch „jungen“ Bauweisen können im Einzelfall besonderes Handling oder vom bisherigen Standard abweichende Geräteausstattungen erforderlich werden. Abschließend sollen Möglichkeiten betrachtet werden, die z. T. bereits im Straßenbaumarkt Anwendung finden, bei denen allerdings auch noch erhebliches Innovationspotenzial vorhanden ist. Es soll hinterfragt werden, wie man dem Ideal der zielsicheren Herstellung langlebiger und verkehrssicherer Verkehrsflächen mit ganz konkreten Eigenschaften (z. B. Griffigkeit, Helligkeit, Ebenheit, Geräuschminderung) durch Optimierung der einzelnen Prozessabläufe näher kommen kann.
Referent: Dipl.-Ing. Matthias Schellenberger, TPA Gesellschaft für Qualitätssicherung und Innovation GmbH, Regensburg
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V7
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Der Umbruch im Zeitaltermedialer Daten wie beeinflusst dies die
zukünftige Landschaft der Maschinentechnik?
Angetrieben durch Banken und Versicherungen begann Ende der 90er Jahre der große Boom des Internets im Bereich der kommerziellen Anwendungen. Firmen wie Google, eBay oder Amazon, um nur einige stellvertretend zu nennen, haben Maßstäbe gesetzt, die ihresgleichen suchen. Inzwischen hat dieser Boom alle Zweige unserer Gesellschaft erreicht. Fast alle!
Betrachten wir heute unsere Baustellen, Maschinenparks oder Anwendungen, müssen wir sicherlich eingestehen, zu den Bereichen der Wirtschaft zu gehören, die in Bezug auf die Nutzung von Internettechnologien noch reichlich Nachholbedarf haben. In der Anfangszeit des Internets war dessen Nutzung meist den großen, renommierten Konzernen vorbehalten, die sehr viel Geld in solche Lösungen investiert haben. Dank dieser Pionierarbeit ist heute fast jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Größe, in der Lage, diese Technologieplattform wirtschaftlich und gewinnbringend zu nutzen. Aber wie und vor allem mit welcher Lösung auf der Baustelle?
Der Vortrag zeigt, wie es heute möglich ist, Baustellen virtuell unterstützt zu betreuen und zu führen, den Überblick über Maschinen, Baufortschritt und alle baurelevanten Daten zu behalten, egal wo und von welchem Ort aus.
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Alexander Haag, Trimble GmbH, Raunheim
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V8
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Traktoreneinsatz im Baugewerbe
Immer häufiger wird im Baugewerbe auf Technik gesetzt, deren ursprüngliches Einsatzgebiet die Landwirtschaft ist. Auf Baustellen leisten Traktoren durch ihr flexibles Einsatzspektrum wertvolle Dienste: Sie können sowohl zur Staubreduktion (Bewässerung), zum Transport von Baustoffen und Werkzeugen in unwegsamem Gelände oder auch bei Straßenbauarbeiten eingesetzt werden. Eine typische Anwendung ist auch der Einsatz einer Mulde zur Erdbewegung. Mit Zapfwellenleistungen von bis zu 300 PS bieten sich die Traktoren ebenfalls für die Vorbereitung des Untergrundes an. Die verschiedenen Getriebevarianten erlauben Arbeitsgeschwindigkeiten ab 50 m/h bis 50 km/h. Im Vortrag werden die Gründe für den zunehmenden Markterfolg von Traktoren im außerlandwirtschaflichen Bereich erläutert.
Referent: Dipl. -Wirtsch.-Ing. Alexander Berges, John Deere Vertrieb Deutschland, Bruchsal
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V9
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Fliegl-Produkte schaffen Bewegung am Bau wirtschaftlich, investitionssicher und für jeden Einsatz geeignet
Die Firmengruppe Fliegl beschäftigt heute insgesamt über 900 Mitarbeiter und ist mit einem breiten Portfolio auf dem gesamten Europäischen Markt präsent. Die Fliegl Fahrzeugbau GmbH mit Firmensitz in Triptis, geführt von Helmut Fliegl, bietet neben Standardfahrzeugen auch spezielle Nutzfahrzeuge für nahezu jeden Beförderungsfall. So gehören zur Produktpalette u. a. auch Tieflader-Anhänger und Sattel-Tieflader in den unterschiedlichsten Ausführungen für diverse Transportaufgaben geeignet. Auch sind Tandem-Tiefbett-Anhänger (TTS), Tandem-Plattform-Anhänger (TPS) und Tandem-Dreiseiten-Kipper (TSK) langlebige und zuverlässige Partner, die auch für den härtesten Einsatz ausgerüstet sind.
Die Kombi-Anhänger in Tiefladerausführung zum Überführen von Absetz- und Abrollcontainern sind wie alle Entsorgungsfahrzeuge von Fliegl innovative Multitalente. Aber auch Pushing-Floor-Sattelauflieger und Power-Floor-Schubboden-Sattelauflieger zählen zu den leistungsstarken Produkten von Fliegl.
Die Fliegl Bau- und Kommunaltechnik mit Firmensitz in Töging, geführt von Martin Fliegl, verfügt über ein ebenso umfangreiches Produktsortiment. So überzeugt der Mischmeister in verschiedenen Varianten mit seiner problemlosen und rationellen Mischtechnik als ökonomisches Multitalent bei extrem langer Lebensdauer. Die Mischanlagen von Fliegl sind Universal-Talente und können neben der Serienausstattung auch noch optional erweitert werden. Mit dem original Fliegl-Abschiebesystem ist Schwergut robust, wirtschaftlicher und sicherer abschiebbar. Es vereint und optimiert die Vorteile aller bekannten Transportsysteme und garantiert, auch bei großvolumigen Fahrzeugen, ein sicheres Abladen selbst in schrägem Gelände.
Die Fliegl Firmengruppe ist seit 1970 ein Garant für Fahrzeuglösungen aus einer Hand.
Referent: Helmut Fliegl, Fliegl Fahrzeugbau GmbH, Triptis
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Sonderseminar: „Brücken- und Ingenieurbau“
Dieses Sonderseminar stellt eine ideale Ergänzung zum Thema „Verkehrswegebau/Straßenbau“ dar. Zum einen gibt es kaum ein Verkehrswegebauprojekt ohne Brücken- und Ingenieurbauwerke. Gerade
Brücken- und Ingenieurbauwerke sind aber für sich so komplex, dass die Befassung mit diesem Thema eines eigenen Schwerpunktes bedarf.
Zum anderen sind insbesondere die Brücken- aber auch viele Ingenieurbauwerke ausgesprochen hochbauintensiv. So kommt der VDBUM dem viel gehegten Wunsch und der Forderung seiner Mitglieder und Teilnehmer der Großseminare nach, auch klassische Hochbauthemen im Großseminar anzubieten.
Es werden zunächst die anstehenden Projekte der Öffentlichen Hand dargestellt, und zwar aus allererster Hand. Das zuständige Bundsministerium gibt einen Überblick in die kurz- und mittelfristige Planung. Es werden die zur Umsetzung freigegebenen Investitionsvorhaben ebenso angesprochen wie anstehende PPP-Modelle, die immer mehr an Gewichtung gewinnen. Von besonderem Interesse ist, wie auch der Mittelstand von diesen richtungweisenden Projekten profitieren kann.
Natürlich kommt auch der Hauptbaustoff der Brücken- und Ingenieurbauprojekte, der Beton, nicht zu kurz. Im Fokus stehen hierbei sowohl die Betontechnologie als auch Anforderungen und technische Lösungen zur Erzielung ausgezeichneter Betonoberflächen. Ohne Verdichtung keine Betonverarbeitung. Daher wird besonderes Augenmerk auf die modernen Steuerungstechniken zur optimalen Betonverdichtung gelegt. Hier wird auf Baustellenanforderungen ebenso eingegangen wie auf die Bedarfe an Fertigteilproduktionen. Selbstverständlich runden Vorträge über die aktuellste Schalungstechnologie und die Förderung der Betone unter schwierigsten Bedingungen das Programm ab. Gerade die immer komplexer und größer werdenden Projekte fordern Schalungs- und Betonierkonzepte, die nur noch mit modernster Anwendungstechnik und Know-How erarbeitet und realisiert werden können.
Beide Sonderseminare erhalten ihren letzten Schliff mit der Darstellung moderner Hublösungen, bei denen Mobilität mit gleichzeitig maximaler Kapazität absolute Priorität einnimmt. So ist optimale Flexibilität bei ausgezeichneter Wirtschaftlichkeit zu erzielen, ohne die eine effektive Baustelle nicht mehr darstellbar ist. Wie die gesamten vorgestellten Technologien in der Praxis ineinander greifen, wird anhand der Berichte über internationalen Sportstättenbau „en detail“ dargestellt.
Das Sonderseminar „Brücken- und Ingenieurbau“ richtet sich an Unternehmer, Planer, Bau- und MTA-Leiter, die sich u. a. mit dem konstruktiven Ingenieurbau beschäftigen.
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B1
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Ertüchtigung der Brücken des Fernstraßennetzes eine große Herausforderung der Zukunft
Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist die wesentliche Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und die Mobilität der Bürger. Bundesfernstraßen haben hierbei eine besondere Bedeutung, denn sie bewältigen rund 50 % der gesamten Fahrleistungen auf Straßen, obwohl ihr Anteil am Netz nur 30 % beträgt. Neueste Verkehrsprognosen gehen davon aus, dass das Güterverkehrsaufkommen auf Bundesfernstraßen bis 2025 nochmals um rund 80 % zunehmen wird eine gewaltige Herausforderung für alle Beteiligten.
Die verkehrspolitischen Ziele zur Bewältigung dieser Aufgabe sind im Masterplan Güterverkehr und Logistik und im Bundesverkehrswegeplan zusammengestellt, in dem auch der hierfür notwendige Finanzaufwand beziffert ist. Konkrete Maßnahmen enthält der Bedarfsplan für Bundesfernstraßen, die wiederum im Rahmen von Fünfjahresplänen über entsprechende Programme umgesetzt werden. Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt weitgehend konventionell über Haushaltsfinanzierung, teilweise aber auch über PPP-Modelle.
Nach der weitgehenden Fertigstellung des Neu- und Ausbaus der Verkehrswege in den neuen Bundesländern wird sich künftig der Schwerpunkt der Aktivitäten mehr auf den Ausbau und die Erhaltung des Straßennetzes in den alten Bundesländern konzentrieren.
Hier ist inzwischen ein erheblicher Nachholbedarf entstanden, denn die wichtigsten und hoch belasteten Autobahnachsen sind fast alle in der Zeit zwischen 1960 und 1985 gebaut worden und somit inzwischen „in die Jahre gekommen“. Neben der Ausweitung der Kapazitäten durch den sechs- oder achtstreifigen Ausbau und einigen Netzergänzungen wird hier die Substanzerhaltung und -ertüchtigung zunehmend wichtiger. Angesichts der gewaltigen Zunahme des Schwerverkehrs haben Schäden an Straßenoberflächen und Bauwerken stark zugenommen. An vielen älteren großen Talbrücken sind außerdem die bisher vorhandenen Tragfähigkeitsreserven allmählich aufgebraucht. Um diese Bauwerke zukunftsfähig zu machen, sind neue Ideen gefragt, wie unter gesamtwirtschaftlich optimierten Bedingungen diese Bauwerke unter laufendem Verkehr instand gesetzt, verstärkt oder erneuert werden können. Für die an der Planung und dem Bau Beteiligten ist dies eine besondere Herausforderung, die es mit Fachwissen und Kreativität zu meistern gilt!
Referent: Ministerialrat Stefan Strick Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Bonn
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B2
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Sichtbeton Planung und Ausführung
Sichtbeton als Bauweise, die statisch-konstruktive und gestalterische Aufgaben in einem Bauteil vereint, ist nicht neu. Das Besondere an dieser Bauweise ist jedoch, dass sie mit sich verändernden ästhetischen Ansprüchen und variierenden Randbedingungen bei der Herstellung mindestens zum Teil immer wieder neu „erfunden“ werden muss. Dieser Aufgabe sollten sich sowohl Planer als auch Bauausführende und Betonlieferanten jeder Zeit bewusst sein.
Geometrie, Farbe und Oberflächenstruktur eines Bauteils sind Parameter, die den individuellen Charakter eines Sichtbetonentwurfs ausmachen, sowohl im planerisch-gestalterischen Sinn als auch im betontechnologischen Sinn. Daraus ergibt sich, dass eine möglichst eindeutige Beschreibung der angestrebten Eigenschaften (z. B. der Oberflächen) durch den Planer die unverzichtbare Grundlage für die Arbeit des Bauausführenden und des Betonlieferanten ist. Der Begriff „Sichtbeton“ allein reicht zur Beschreibung nicht aus.
Es gibt zahlreiche technische Einflussfaktoren, die für das Gelingen eines Sichtbetons entscheidend sind. Dazu zählen die Qualifikation, das handwerkliche Geschick und die Sorgfalt der Bauausführenden genauso wie das Zusammenspiel von Schalung, Trennmittel und Beton, die Eignung und Robustheit der Sichtbetonmischung oder das Wetter während der Bauzeit.
Der Vortrag erläutert das Spannungsfeld zwischen Planung und Ausführung und gibt Hinweise, was alle Beteiligten zur erfolgreichen Ausführung eines Projekts mit Sichtbeton beitragen können bzw. müssen.
Referent: Dr.-Ing. Jens Uwe Pott, BetonMarketing Nord GmbH, Hannover
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B3
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Einsatz von Betonpumpen bei Brückenkonstruktionen aus Stahlbeton häufig ist Putzmeister-Technik dabei
DSeit vielen Jahren erarbeitet Putzmeister gemeinsam mit Kunden wirtschaftliche Betonierkonzepte für den Brückenschlag, wodurch immer wieder einzigartige Konzepte entstehen. Gute Beispiele hierfür sind u. a. der Bau der Sutong Bridge in China, wo Beton für die Pylone auf über 300 m Höhe befördert wurde oder die Takoma Narrows Bridge in den USA. Hier wurde der Fundamentbeton für die Pylone von Land über 500 m weit zur Einbringstelle befördert. Je nach Bedarf bietet Putzmeister seinen Kunden auf Wunsch indivuduelle Lösungen.
Beim Bau der Lahntalbrücke wurden zwei Verteilermaste auf der Vorschubrüstung installiert und so gemeinsam mit der Vorschubrüstung verfahren. Ein ähnliches Konzept wurde bei der Strelasund Brücke verwirklicht. Auch beim Freivorbauverfahren sind immer wieder innovative Lösungen gefragt. So geschehen bei der Crny Kal-Brücke in Slowenien oder bei der Chomutow-Brücke in der Tschechischen Republik. Als weiteres Highlight kann die Bogenbrücke am Hoover-Damm in den USA genannt werden. Hier wurde ein Verteilermast zur Betonierung des Bogens in schwindelerregender Höhe installiert. Auch bei Fertigteilen von Brücken sind immer wieder innovative Betonierlösungen gefragt. Die Firma Putzmeister bietet diese Lösungen.
Referent: Klaus Mirna, Putzmeister Concrete Pumps GmbH, Aichtal
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B4
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Weltmarktführer von Gelände staplern und Teleskopen Teleskopen richtig eingesetzt, ein Multi-Talent für effektive Baustellen
Die Firma Manitou hat in den vergangenen Jahren eine imposante Entwicklung erlebt, geschürt von einer ständig wachsenden Produktvielfalt und der permanenten Steigerung der Präsenz vor Ort. Ein starkes Händler- und damit Kundendienstnetz in Deutschland hat diesen Erfolg ermöglicht. Das im Westen von Frankreich angesiedelte Familienunternehmen Manitou BF produziert weltweit über 14.000 geländegängige Flurförderzeuge pro Jahr und ist somit sowohl bei Teleskopen als auch Geländestaplern Weltmarktführer.
Heute produziert Manitou an 10 Produktionsstandorten Teleskopen, Gelände- und Industriestapler, Teleskop-Baggerlader, Mitnehmstapler, Kompaktlader und Hubarbeitsbühnen. Der Unternehmensschwerpunkt liegt mit über 52% im Baubereich, darüber hinaus ist Manitou auch in der Industrie und Landwirtschaft bestens aufgestellt. Die Marktanteile im Teleskopbereich werden von Manitou in sämtlichen Bereichen deutlich angeführt.
Die Service- und Ersatzteilorganisation werden in dem VDBUM-Vortrag vorgestellt, sowie die Manitou-Finanzierungsmöglichkeiten über „Manitou Finance“. Weiterhin wird aber auch über die nationalen, bzw. internationalen Anmietungsmöglichkeiten dieser Produkte gesprochen.
Das Multifunktionsgerät „TELESKOPLADER“ wird auf deutschen Baustellen immer häufiger von Anwendern eingesetzt.
In diesem Bereich sprechen wir nicht nur von Ladetätigkeiten mit einer Palettengabel oder einer Schaufel, sondern auch über Personenbeförderung und Arbeiten mit hängenden Lasten.
Die führenden Hersteller sind sich einig:
Aufklärung über den sicheren Umgang mit Teleskopladern ist nötig.
Welche Befähigung benötigt der Anwender?
Diverse Anbaugeräte setzen einen hohen Qualifikationsstandard voraus.
Hier werden die verschiedenen Schulungsmöglichkeiten vorgestellt und auf die Einzelheiten eingegangen.
Referenten: Martin Brokamp Key Account Manager, Ali Ersöz Kundendienstleiter, Manitou Deutschland GmbH, Ober-Mörlen
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B5
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Moderne Steuerungstechnik bei der industriellen Betonverarbeitung
Wacker Neuson concrete solutions steht für hochwertige Geräte, kompetente Beratung und Know-how bei der Betonverarbeitung. Bei den Vibrationsausrüstungen für die Betonverdichtung kommt modernste Schalttechnik zum Einsatz, um die Ausrüstungen optimal an den Fertigungsprozess anzupassen. Anhand des Brückenbauprojektes Hoover- Damm in den USA sowie der Ausrüstungen für ein deutsches und tschechisches Fertigteilwerk wird gezeigt, wie unterschiedlich die Anforderungen an Vibrationstechnik und entsprechenden Ausrüstungen sein bzw. aussehen können.
Des Weiteren wird der neue IRFU (Innenrüttler mit integriertem Umformer) mit dem neuen „Bodyguard“ vorgestellt.
Referent: Dr. Richard Schulze, Geschäftsführer Wacker Werke, Concrete Solutions, München
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B6
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Innovativer Freivorbauwagen im Brückenbau
Die Wirtschaftlichkeit von Freivorbau-Geräten für den Brückenbau steht und fällt mit den Kosten für die Anpassung des Gerätes an neue Einsätze. Um die relativ hohen Umbaukosten bestehender Freivorbau-Geräte zu senken, hat Doka diesen Brückenbau-Gerätetyp überarbeitet.
Der neu entwickelte, modular aufgebaute Doka-Freivorbauwagen ist für Segmente von bis zu 5 m Länge und 250 t Segmentgewicht dimensioniert. Es können ein- oder mehrzellige Hohlkastenquerschnitte hergestellt werden - mit geraden oder schrägen Stegen. Weiterhin beherrscht der Doka-Freivorbauwagen Längs- und Querneigungen bis zu 6 %. Diese Anpassungen an variierende Brückengeometrien erfordern am Vorbauwagen keine Modifikationen mehr. Zudem wurde das Zusammenspiel mit der Schalung optimiert.
Verbesserte Bühnen und Aufstiege haben die aktive Sicherheit zur Bedienung der Schalung und des Wagens deutlich erhöht. Der Einsatz von Kunststoff-Gleitlagern hat auch die passive Sicherheit, z.B. gegen ungewolltes Rollen in der Brücken-Längsneigung verbessert. Kein anderer Freivorbauwagen besitzt einen vergleichbar hohen Sicherheitsstandard.
Bereits beim Ersteinsatz auf der Brücke SO 204 Most pres Labe, Litomerice-Privadec Prosmyky (Tschechien) wurde eine anspruchsvolle Klothoide mit einem Endradius von 325 m optimal realisiert. Folgeprojekte zeigten die volle Leistungsfähigkeit der Neuentwicklung u.a. bei Extra-dosed-Bridges, schrägen Stegen oder einer Aufweitung des Hohlkastens von ein- auf zweizellig alles mit Standardteilen aus dem Programm des Doka-Freivorbauwagens.
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Michael Broichgans Doka GmbH, A-Amstetten
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Workshop: Lastkraftwagen und der Einsatz im Bausektor
welche Optimierungen gibt es für den Anwender?
Teil 1: Der neue Actros Bau
War er bereits bisher als robuste Arbeitsmaschine bekannt, so ist der Actros Bau jetzt mit mehreren Dutzend Neuheiten und Verbesserungen perfekt wie nie auf den Einsatz im Bau zugeschnitten.
Alle neuen Ausstattungsdetails des Actros Bau und deren Vorzüge für den Fuhrparkbetreiber werden im Rahmen dieses Workshops vorgestellt.
Referent: Mark Pleß, Produkt- und Preismanagement Lkw Daimler AG, Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland, Berlin
Teil 2: Actros SLT, neu im Schwerlastsegment bis 250 t
Im Straßenverkehr seit Jahren bewährt, wird nun speziell für den Schwerlastverkehr ein neues Modell des Actros SLT mit einem Lastzuggesamtgewicht bis zu 250 t vorgestellt. Dieses Fahrzeug wird ab 2010 mit einem neuen revolutionären Antriebsstrangkonzept angeboten.
Referent: Mark Pleß, Produkt- und Preismanagement Lkw Daimler AG, Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland, Berlin
Teil 3: Zetros, der neue Allrounder
Zetros ist eine Lkw-Baureihe der Marke Mercedes-Benz der Daimler AG, die hauptsächlich für den schweren Off-Road-Einsatz konstruiert ist. Die Konzeption als Haubenfahrzeug führt zu sehr guten Fahreigenschaften im Gelände und zu einer geringen Fahrzeughöhe. Der Motor ist ohne ein Kippen des Fahrerhauses für leichte Wartungsarbeiten zugänglich. Ursprünglicher Einsatzzweck für diesen Neuzugang in der Mercedes-Benz-Nutzfahrzeugpalette waren militärische Aufgaben. Nach der Vorstellung auf der IAA 2008 ergaben sich viele Anfragen für den Wirtschaftsverkehr.
Referent: Klaus Sengfelder, Produktmanagement Zetros im Produktbereich Sonderfahrzeuge, Daimler AG, Werk Wörth
Teil 4: Einsatz von Lkw der Marke Mercedes-Benz im Bausektor
Welche Möglichkeiten gibt es, einen Lkw im Baustelleneinsatz noch effektiver und wirtschaftlicher einzusetzen?
Im Rahmen dieses Workshops werden dem Teilnehmer wichtige Parameter benannt.
Referent: Kurt Metz, Profiberatung, Daimler AG, Werk Wörth
Teil 5: Berufskraftfahrerqualifikation betrifft uns alle
Welche Rahmenbedingungen müssen die Fuhrparkbetreiber bei der Qualifikation ihres Fahrpersonals beachten?
Wie stellt sich das Haus Mercedes-Benz zu diesem Thema?
Diese Ausführungen sollen zur Diskussion anregen. Die Teilnehmer werden Antworten auf alle offenen Fragen erhalten!
Referent: Kurt Metz, Profiberatung, Daimler AG, Werk Wörth
Teil 6: Das Branchen-Informations-Center im Werk Wörth
Als einziger Lkw-Hersteller bietet das Haus Mercedes-Benz seinen Kunden die Möglichkeit, sich vor Ort mit Hilfe von über 100 aufgebauten Fahrzeugen über aktuelle Fahrzeug-Aufbau-Kombinationen zu informieren.
Referent: Horst Schaub, Leiter Brancheninformationscenter Daimler AG, Werk Wörth
Vorführfahrten: Lkw von Mercedes-Benz live erleben!
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Workshop: Welche Befähigung ist im Umgang mit Teleskopen notwendig?
Baumaschine? Stapler? Hubarbeitsbühne?
Die Produktpalette hat sich in den letzten Jahren stark erweitert. Heute produziert Manitou an 10 Produktionsstandorten Teleskopen, Gelände- und Industriestapler, Teleskop-Baggerlader, Mitnehmstapler, Kompaktlader und Hubarbeitsbühnen.
In den letzten Jahren hat Manitou über 40 Patente angemeldet und so die Kundenanforderungen innovativ umgesetzt.
Der Unternehmensschwerpunkt liegt mit über 52% im Baubereich, darüber hinaus ist Manitou auch in der Industrie und Landwirtschaft bestens aufgestellt. Die Marktanteile im Teleskopbereich werden von Manitou in sämtlichen Bereichen deutlich angeführt.
Dieser Workshop beschäftigt sich intensiv mit den Befähigungsnachweisen von Teleskopen und Hubarbeitsbühnen. In Anbetracht der Gesetzeslage und hier insbesondere der BetrSichV und BGR 500 mit seinen Gefährdungsbeurteilungen und Anforderungen an handelnde Personen ein Thema von immer größer werdender Bedeutung. Oft wissen die Anwender nicht, welche Verantwortung vom Unternehmer bis hin zum Bediener getragen wird.
„Wer darf denn jetzt einen Teleskopen betreiben?“ dies ist eine häufig an Manitou gestellte Frage. Auf diese Frage werden die Referenten intensiv eingehen. Ist es eine Baumaschine, ein Stapler oder eine Hubarbeitsbühne? Wie ist die rechtliche Lage in Deutschland?
Referenten: Martin Brokamp, Key Account Manager; Andreas Beinke, Leiter Schulungen +
Tüv Management, Manitou Deutschland GmbH, Ober-Mörlen
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